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FRANKFURT - Ungeachtet positiver Vorgaben von der Wall Street dürfte der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag schwerfällig starten.

14.09.2017 - 08:16:24

Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger gehen auf Tauchstation. Gut eine Stunde vor Eröffnung stand der X-Dax wird mit einem Abschlag von 0,1 Prozent erwartet.

im Anlegerfokus stehen. Im vorbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate sackten die Papiere des Rückversicherers gegenüber dem Xetra-Schlusskurs zuletzt um 2,4 Prozent ab. Wegen der Wirbelstürme "Harvey" und "Irma" seien hohe versicherte Schäden zu erwarten, womit das Gewinnziel der Münchener für 2017 gefährdet sei. Trotz der ansonsten guten Geschäftsentwicklung könnte das bislang angepeilte Ziel eines Jahresgewinns von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro verfehlt werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Im laufenden dritten Quartal jedenfalls rechnet der Konzern mit einem Verlust.

Infineon-Titel büßten auf Tradegate 1,7 Prozent ein. Die US-Investmentbank Goldman Sachs stufte die Aktien nach ihrer überdurchschnittlich guten Entwicklung von "Buy" auf "Neutral" ab. An seiner generell positiven Einschätzung des Halbleiterkonzerns habe sich allerdings nichts geändert, betonte Analyst Mohammed Moawalla.

WACKER NEUSON PROFITIEREN VON HOCHSTUFUNG DURCH DEUTSCHE-BANK

Einen Blick wert sein könnten auch die Anteilsscheine der Deutschen Bank , die auf Tradegate zunächst allerdings kaum verändert notierten. Aktionäre des Geldhauses zeigen sich offenbar zunehmend unzufrieden mit Vorstandschef John Cryan. Er habe in den zwei Jahren an der Spitze der Deutschen Bank "schlicht zuwenig" verändert, zitiert das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) einen namentlich nicht genannten Investor. Auch aus Katar soll zunehmend Gegenwind kommen. Der Großaktionär, der über 9 Prozent an der Deutschen Bank hält, sei verärgert, dass sich Cryan offenbar nicht mit seiner Rolle als "Übergangslösung" zufrieden geben wolle, schreibt das Blatt.

Im SDax könnten die Aktien von Wacker Neuson mit einem vorbörslichen Plus von 2,7 Prozent für Aufsehen sorgen. Die Deutsche Bank stufte die Papiere von "Sell" auf "Hold" hoch und erhöhte das Kursziel von 11,00 auf 26,50 Euro. Unter dem neuen Management bestehe die Chance auf strukturelle Verbesserungen beim Baumaschinenhersteller, schrieb Analystin Katja Filzek in einer Studie vom Donnerstag.

@ dpa.de

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