MDAX, DE0008467416

FRANKFURT - Nach dem Dämpfer für den Dax wird mit einem Aufschlag von 0,20 Prozent erwartet.

13.11.2017 - 08:27:24

Aktien Frankfurt Ausblick: Kaum verändert - Anleger meiden Risiken

und dem TecDax auf der Agenda. Aus Konjunktursicht werden im weiteren Verlauf vor allem auf Daten zum Wirtschaftswachstum in Deutschland und der Eurozone in den Blick rücken.

Zahlen legten am Morgen bereits die RWE -Ökostromtochter Innogy , der Versicherer Talanx und die Deutsche Pfandbriefbank vor.

Innogy verloren vorbörslich auf der Handelsplattform Tradegate 0,7 Prozent im Vergleich zum Xetra-Kernhandelsschluss am Freitag. Abschreibungen auf das britische Vertriebsgeschäft Npower belasteten die Ergebnisse in den ersten neun Monaten. Das Nettoergebnis sank. Bereinigt verdiente Innogy allerdings rund 27 Prozent mehr als im Vorjahr und profitierte unter anderem von einem besseren Finanzergebnis.

Talanx will sich nach den schweren Hurrikan-Schäden 2017 im kommenden Jahr wieder zu seinem alten Gewinnniveau aufschwingen. Der scheidende Vorstandschef Herbert Haas peilt für 2018 einen Überschuss von rund 850 Millionen Euro an. Analysten haben allerdings bislang knapp 900 Millionen auf dem Zettel gehabt. Die Papiere zeigten sich auf Tradegate zuletzt unverändert.

Die Papiere der Deutschen Pfandbriefbank sanken auf Tradegate um 0,5 Prozent. Die 2009 aus der notverstaatlichten Hypo Real Estate hervorgegangene Bank stellt sich auf ein schwierigeres Geschäft im kommenden Jahr ein und gab zugleich detaillierte Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Jahres bekannt.

Mit plus 0,2 Prozent zeigten sich die Aktien der Deutschen Telekom vorbörslich auf Tradegate. Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie nach einer Analyse über die Digitalisierung der Branche von der "Conviction Buy List" gestrichen und auf "Buy" abgestuft. Das Kursziel senkte Analyst Andrew Lee von 21,00 auf 19,40 Euro. Im Vergleich mit europäischen Wettbewerbern rangiere der deutsche Anbieter im Mittelfeld hinsichtlich der Digitalisierung, schrieb er und schätzt die Vorhersagbarkeit der künftigen Kapitalausgaben des Konzerns als begrenzt ein.

Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk hatte am Freitag nachbörslich Zahlen vorgelegt und dabei mitgeteilt stärker investieren zu wollen. Daher werde die Ebit-Marge 2018 und voraussichtlich auch 2019 auf vier bis sechs Prozent sinken, hieß es. Im laufenden Jahr rechnet Drägerwerk mit fünf bis sieben Prozent Ebit-Marge. Die Anleger reagierten bereits vorbörslich verärgert. Auf Tradegate brach die Aktie um 9,5 Prozent ein.

Die Papiere der Compugroup hingegen legten auf Tradegate vorbörslich um 4,8 Prozent zu. Der IT-Konzern kann nun endlich mit der Abarbeitung des Bestellberges für die Anbindung von Arzt- und Zahnarztpraxen an die Telematikinfrastruktur beginnen. Die Gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte erteilte dem TecDax-Unternehmen als erstem Anbieter die Zulassung.

Dass der Immobilienkonzern Patrizia Triuva übernimmt und damit sein Geschäft in Deutschland und Europa weiter ausbaut, stützte den Aktienkurs auf Tradegate mit 2 Prozent. Triuva ist ein Anbieter für Immobilieninvestments in Europa mit rund 40 Fonds und mehr als 80 institutionellen Investoren an 15 europäischen Standorten.

@ dpa.de

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