MDAX, DE0008467416

FRANKFURT (dpa-AFX)

23.05.2017 - 07:32:23

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax vor Ifo-Index kaum bewegt

rund zwei Stunden vor dem Auftakt 0,04 Prozent höher auf 12 624 Punkte. Nach dem Rekordhoch des Index in der vergangenen Woche hatte das politische Chaos rund um die US-Regierung die Investoren verunsichert. Bisher blieb es aber bei einem kleineren Rückschlag.

USA: - ERHOLUNG - Der Dow Jones Industrial hat sich weiter von seinem Kursrutsch Mitte letzter Woche erholt. Angesichts abebbender politischer Turbulenzen in den USA legte der US-Leitindex am Montag um 0,43 Prozent auf 20 894,83 Punkte zu. Am letzten Mittwoch hatte der Wirbel um Präsident Donald Trump die Anleger noch stark verunsichert, bevor sich die Stimmung in den folgenden Tagen wieder etwas aufhellte. Der langfristige Aufwärtstrend sei weitgehend intakt, sagten Börsianer.

ASIEN: - UNEINHEITLICH - Die asiatischen Aktienmärkte haben sich am Dienstag ohne klare Richtung gezeigt. Angesichts der geplanten Haushaltskürzungen

von US-Präsident Donald Trump und des jüngsten mutmaßlichen Terroranschlags in Großbritannien würden viele Anleger lieber auf Nummer sicher gehen, meinten Experten am Morgen. Vermeintlich sichere Häfen wie der japanische Yen waren deswegen gefragt, was Japans Leitindex Nikkei unter Druck setzte. In China ging es für den CSI 300, in dem die wichtigsten Werte des Festlands gelistet sind, hingegen bergauf.

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DAX 12.619,46 -0,15%

XDAX 12.634,35 0,01%

EuroSTOXX 50 3.576,53 -0,29%

Stoxx50 3.232,29 -0,11%

DJIA 20.894,83 0,43%

S&P 500 2.394,02 0,52%

NASDAQ 100 5.699,40 0,85%

Nikkei 225 19.659,76 -0,09% (7:06 Uhr)

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

RENTEN: -KAUM BEWEGT - Am Dienstag stehen eine Reihe von Konjunkturindikatoren an. Im Mittelpunkt des Interesses der Anleger dürfte der Ifo-Geschäftsklimaindex stehen. Selbst wenn die Indikatoren der Eurozone positiv ausfallen dürften, rechnen die Experten der Hessischen Landesbank (Helaba) nicht damit, dass es zu großen Ausschlägen beim Bund-Future kommen dürfte. Sie erwarten eine Handelsspanne von 160,20 und 161,50.

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Bund-Future 160,91 -0,25%

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DEVISEN: - AUFWÄRTS - Der Euro war am Dienstagmorgen weiter gefragt. Die Gemeinschaftswährung notierte bei 1,1247 US-Dollar und damit über der Marke des Vortages. Experten machten Angela Merkel (CDU) für die jüngste Stärke der Gemeinschaftswährung verantwortlich. Die deutsche Bundeskanzlerin hatte am Montag von einem zu schwachen Euro gesprochen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1243 (Freitag: 1,1179) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8894 (0,8945) Euro. Das britische Pfund gab nach dem mutmaßlichen Terroranschlag im britischen Manchester um 0,18 Prozent nach.

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(Alle Kurse 7:15 Uhr)

Euro/USD 1,1247 0,09%

USD/Yen 111,16 -0,13%

Euro/Yen 125,03 -0,05%

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ROHÖL - ABWÄRTS - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel leicht nachgegeben. Ihre deutlichen Gewinne der Vortage haben sie jedoch weitgehend gehalten. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent fiel am Morgen um 25 Cent auf 53,62 Dollar. Ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete 50,91 Dollar und damit 22 Cent weniger als am Montag. Der WTI-Preis war in der Nacht zwischenzeitlich noch bis auf 51,23 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit knapp fünf Wochen.

@ dpa.de

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