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BUDAPEST / WARSCHAU / PRAG / MOSKAU - Die Börsen in Osteuropa haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen.

06.12.2016 - 18:30:24

Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Verluste in Russland. Während in Polen und Tschechien Gewinne verbucht wurden, beendete die Börse in Ungarn den Tag fast unverändert. Der Aktienmarkt in Russland hingegen schwächelte.

um 0,92 Prozent auf 894,86 Punkte zu. Das Handelsvolumen lag bei 0,86 (Vortag: 0,88) Milliarden tschechischen Kronen.

Der designierten US-Präsident Donald Trump hat das tschechische Staatsoberhaupt Milos Zeman zu einem Besuch ins Weiße Haus eingeladen. Die Einladung erfolgte während eines Telefonats der beiden Präsidenten, wie Zemans Sprecher Jiri Ovcacek mitteilte.

Deutliche Kursbewegungen zeigten vor allem Finanzwerte. Die Aktien der Erste Group stiegen in Prag um 2,94 Prozent und die der Komercni Banka um 1,81 Prozent. Die Papiere der Moneta Money Bank verbuchten dagegen einen Verlust von 1,75 Prozent.

Die CEZ -Aktien erholten sich von ihren Vortagesverlusten und schlossen um 0,27 Prozent fester. Tags zuvor hatte der tschechische Betreiber des umstrittenen Atomkraftwerks Temelin den Kauf seines ersten Windparks in Deutschland mitgeteilt.

In Budapest gab der ungarische Leitindex BUX um 0,08 Prozent auf 30 750,71 Punkte nach. Das Handelsvolumen belief sich auf 7,3 (Vortag: 7,3) Milliarden Forint. Unter den ungarischen Schwergewichten gewannen die Aktien von MOL , OTP Bank und Richter Gedeon nur leicht dazu. Die Aktien der Magyar Telekom gaben 0,41 Prozent ab.

Ansonsten stand im Blick, dass Ungarn an diesem Tag die Verträge für eine volle Mitgliedschaft des Ausschuss für Entwicklungshilfe (DAC) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) unterzeichnete. Zuvor hatte das Land einen Observierungsstatus inne.

In Moskau büßte der RTS-Interfax-Index 0,85 Prozent auf 1059,97 Punkte ein. Nachdem Aktien aus dem Ölsektor tags zuvor kräftig zugelegt hatten, wurden nun im Zuge wieder schwacher Ölpreise Verluste verbucht: So büßten Lukoil etwa 0,98 Prozent ein und die des Erdgasförderers Gazprom verloren 1,48 Prozent.

@ dpa.de

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