Aktien, Russland

BUDAPEST / WARSCHAU / PRAG / MOSKAU - An Osteuropas wichtigsten Aktienmärkten haben am Mittwoch die Börsen in Prag und Budapest von steigenden Ölpreisen profitiert.

13.09.2017 - 19:35:24

Aktien Osteuropa Schluss: Prag und Budapest im Plus - Verluste in Moskau. In Warschau und vor allem in Moskau hingegen ging es mit den Kursen überwiegend nach unten.

gewannen 1,78 Prozent.

Der ungarische Leitindex Bux rückte um 0,11 Prozent auf 38 119,09 Einheiten vor. Unter den Indexschwergewichten zeichnete sich keine einheitliche Richtung ab. Während etwa MOL um 0,69 Prozent zulegten, gaben Richter Gedeon um 0,33 Prozent nach.

Der Warschauer Wig-30 fiel um 0,12 Prozent auf 2887,66 Punkte. Der breiter gefasste Wig verlor 0,16 Prozent auf 64 719,80 Einheiten.

Wichtige Unternehmensnachrichten gab es nicht. Erneut zogen im Wig-30 die Aktien des Spieleherstellers CD Project deutlich an, und zwar um 2,29 Prozent. Am Dienstag bereits hatten die Anteilsscheine um rund 4,5 Prozent zugelegt.

Gefragt waren auch die Aktien der Versorger Enea mit plus 1,76 Prozent und Energa mit plus 1,55 Prozent. Auf der Verliererseite waren unter anderem die Anteilsscheine des Minenkonzerns KGHM mit minus 2,75 Prozent zu finden.

Der Moskauer RTS-Interfax-Index verlor 0,52 Prozent auf 1118,38 Punkte.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Aktien New York Schluss: Dow im Minus - Nasdaq erneut mit Rekordhochs. Die Indizes an der Computerbörse Nasdaq markierten hingegen erneut Rekordhochs und endeten freundlich. Da die US-Börsen wegen Thanksgiving am Donnerstag geschlossen bleiben und am Freitag nur verkürzt öffnen, seien viele Investoren bereits in Feiertagsstimmung gewesen, hieß es. NEW YORK - Vor dem Feiertag hat der Dow am Mittwoch sachte den Rückwärtsgang eingelegt. (Boerse, 22.11.2017 - 22:28) weiterlesen...

US-Anleihen mit moderaten Gewinnen. So sorgten ein überraschender Rückgang beim Auftragseingang für langlebige Güter sowie ein unerwartet starker Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für positive Impulse. Weitere Unterstützung kam vom Protokoll der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed. NEW YORK - Die Kurse von US-Anleihen haben am Mittwoch von schwachen US-Konjunkturdaten und niedrigen Inflationsaussichten profitiert. (Sonstige, 22.11.2017 - 21:24) weiterlesen...

Börse in Frankfurt - DAX: Schlusskurse im Späthandel am 22.11.2017 um 20:30 Uhr Frankfurt/Main - An der Frankfurter Wertpapierbörse wurden im Späthandel am 22.11.2017 um 20:30 Uhr folgende Schlusskurse für die 30 Werte des Deutschen Aktienindex DAX festgestellt. (Sonstige, 22.11.2017 - 21:08) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: SocGen hebt Munich Re auf 'Buy' - Ziel 215 Euro. Die Gewinnentwicklung des Rückversicherers lasse sich im Vergleich zu den Wettbewerbern recht gut voraussagen, schrieb Analyst Vikram Gandhi in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Zudem sei die Erstversicherungstochter Ergo auf gutem Weg, ihre Finanzziele zu erreichen. PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Munich Re von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und ein Kursziel von 215 Euro genannt. (Boerse, 22.11.2017 - 20:29) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Erneut uneinheitlich. Während die Handelsplätze in Tschechien und Polen im Minus schlossen, endeten die Börsen in Ungarn und Russland höher. In Moskau gewann der Leitindex RTSI 1,00 Prozent auf 1159,11 Punkte. BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU - Wie schon am Vortag haben die Osteuropas wichtigste Aktienmärkte auch zur Wochenmitte keine klare Richtung eingeschlagen. (Boerse, 22.11.2017 - 18:37) weiterlesen...

ANALYSE: Deutsche Bank blickt für 2018 optimistisch auf Japan und China. Nach dem 25-Jahreshoch beim japanischen Leitindex Nikkei 225 seien die Aussichten weiter positiv, sagte Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank am Mittwoch in Frankfurt während des Kapitalmarktausblicks 2018. Hier komme neben einem allgemein anziehenden Welthandel auch der schwache Yen zum Tragen, der es den Exportunternehmen einfacher macht, ihre Ware ins Ausland zu verkaufen. FRANKFURT - An den asiatischen Aktienmärkten dürften sich nach Einschätzung der Deutschen Bank in kommenden Jahr speziell Japan und China als Gewinner hervortun. (Boerse, 22.11.2017 - 18:29) weiterlesen...