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BUDAPEST / WARSCHAU / PRAG / MOSKAU - An den wichtigsten osteuropäischen Börsen hat am Donnerstag nur der polnische Aktienmarkt mit recht deutlichen Gewinnen für größere Aufmerksamkeit gesorgt.

25.05.2017 - 18:49:24

Aktien Osteuropa Schluss: Warschauer Börse an Christi Himmelfahrt klar im Plus. Ansonsten hielten sich die Kursbewegung in Grenzen. Wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt waren einige Märkte geschlossen geblieben. Marktbeobachter verwiesen dementsprechend auf ein eher dünnes und schwankungsanfälligeres Geschäft.

hatte im ersten Quartal seinen Gewinn viel deutlicher als erwartet gesteigert. Die Anleger zeigten sich erfreut, die Papiere sprangen um 6,38 Prozent an. Die Aktien des Versorgers Enea zogen um mehr als 4 Prozent an, nachdem das Unternehmen seine vorläufigen Erstquartalszahlen bestätigt hatte.

Ergebnisse legten zudem die beiden Minenwerte LW Bogdanka und JSW vor. Für JSW war das erste Quartal positiv zu Ende gegangen: Der Kohleproduzent hatte einen überraschend hohen Gewinn verzeichnet, was den Papieren ein Kursplus von 0,86 Prozent bescherte.

Dagegen büßten die Aktien des Branchenkollegen LW Bogdanka 0,68 Prozent ein. Der Gewinn im ersten Quartal war lediglich im Rahmen der Erwartungen ausgefallen.

Der ungarische Leitindex Bux stieg um 0,29 Prozent auf 34 349,11 Punkte. Während die beiden Indexschwergewichte OTP Bank mit plus 0,72 Prozent und MOL mit plus 1,48 Prozent im grünen Bereich schlossen, gab es bei MTelekom mit minus 1,28 Prozent und Richter mit minus 1,21 Prozent Abschläge zu sehen.

Der tschechische Leitindex PX bewegte sich mit minus 0,08 Prozent auf 1009,97 Punkte kaum vom Fleck. Klare Abschläge gab es bei den Aktien des Tourismusunternehmens TMR mit minus 2,94 Prozent. Etwas schwächer gingen auch die Papiere des Getränkeherstellers Kofola mit minus 1,09 Prozent aus dem Handel. Unterstützung erhielt der Leitindex dagegen von dem Indexschwergewicht CEZ . Die Papiere des Versorgers zogen um 0,54 Prozent an.

Der Moskauer RTS-Interfax-Index gab um 0,37 Prozent auf 1083,52 Punkte nach.

@ dpa.de

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