Produktion, Absatz

STUTTGART - Trotz der niedrigen Zinsen vertrauen die Kunden den Volks- und Raiffeisenbanken noch viel Geld an.

07.03.2017 - 05:46:25

Sparguthaben dürften bei Volksbanken in Baden-Württemberg weiter steigen. Bis Ende September stiegen die Sparguthaben bei den Genossenschaftsbanken auf 112,7 Milliarden Euro. Seine Jahreszahlen legt der Verband am Dienstag (10.30 Uhr) vor. Dabei betonte Genossenschaftspräsident Roman Glaser im vergangenen Jahr Kontinuität: Strafzinsen für die kleinen Sparer schloss er im vergangenen Jahr aus.

Allerdings taten sich auch im vergangenen Jahr viele Volksbanken zusammen, um den niedrigen Zinsen und der Konkurrenz der Privatbanken zu trotzen. Zuletzt war die Zahl der genossenschaftlichen Banken um 13 auf 193 Banken zurückgegangen. So fusionierten die Volksbank Achern und die Volksbank Offenburg zur Volksbank Ortenau. Die Stuttgarter Volksbank nahm die Institute aus Weinstadt und Kernen auf und die Volksbanken Schwarzwald-Neckar und Schwarzwald Donau schlossen sich zur Volksbank Schwarzwald-Neckar-Donau zusammen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Weniger Abwasser für Werra: K+S nimmt Eindampf-Anlage in Betrieb. Dann wird eine sogenannte Kainitkristallisations- und Flotationsanlage (KKF) am Standort Hattorf bei Phillipsthal in Betrieb genommen. Dadurch soll nach Angaben des MDax -Konzerns die Abwassermenge um 20 Prozent reduziert werden. Das Verfahren sei in dieser Form neu. PHILIPPSTHAL/KASSEL - Mit einer neuen Technik will der Kasseler Dünger- und Salzhersteller K+S von Mittwoch (10.30 Uhr) an weniger Abwasser in Werra und Weser leiten. (Boerse, 16.01.2018 - 18:33) weiterlesen...

Blackberry sucht nach Schwachstellen in Autosoftware. Der cloudbasierte Blackberry-Dienst Jarvis scannt automatisch den Programmcode, um mögliche Schwachstellen zu finden. Das kanadisch Unternehmen verspricht, damit innerhalb von Minuten die Arbeit zu erledigen, die üblicherweise von Menschen gemacht werden muss. WATERLOO - Der einstige Smartphone-Pionier Blackberry will Autobauern bei der Suche nach Sicherheitslücken in ihrer Software helfen. (Boerse, 16.01.2018 - 17:18) weiterlesen...

DETROIT/ROUNDUP: VW glaubt an Elektro-Durchbruch in USA - Reform belastet GM DETROIT - Auf dem von Geländewagen und Pick-ups dominierten US-Automarkt können sich nach Einschätzung von VW (GM) müssen schwere finanzielle Lasten schultern, die ihnen durch die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump zunächst entstehen. (Boerse, 16.01.2018 - 17:05) weiterlesen...

US-Steuerreform reißt 22-Milliarden-Dollar-Loch bei der Citigroup. Das Geldhaus muss eine Belastung von insgesamt 22 Milliarden Dollar verdauen und damit noch mehr als die bislang erwarteten 20 Milliarden Dollar, wie die Citigroup am Dienstag in New York mitteilte. NEW YORK - Die von US-Präsident Donald Trump vorangetriebene Steuerreform hat bei der amerikanischen Großbank Citigroup zu einem milliardenschweren Verlust im vergangenen Jahr geführt. (Boerse, 16.01.2018 - 16:45) weiterlesen...

EU-Kommission will Plastikabfälle mit neuer Strategie eindämmen. Dies ist Teil einer Strategie der EU-Kommission, um Plastikabfälle zu verringern, das Recycling voranzubringen und Menschen, Meere und Umwelt besser zu schützen. "Wir müssen verhindern, dass Plastik in unser Wasser, unser Essen und sogar unsere Körper kommt", erklärte Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans am Dienstag in Straßburg. STRASSBURG - Sämtliche Plastikverpackungen in Europa sollen bis 2030 wiederverwertbar werden. (Boerse, 16.01.2018 - 16:30) weiterlesen...

DETROIT/VW-Vertriebsvorstand: E-Mobilität kommt in den USA schnell voran DETROIT - Trotz der Begeisterung der Amerikaner für SUVs und schwere Pick-up-Trucks wird sich nach Einschätzung von VW wieder zu besetzen und damit vor der Welle zu sein und nicht dahinter". (Boerse, 16.01.2018 - 16:28) weiterlesen...