EUR/USD, EU0009652759

NEW YORK - Der Kurs des Euro hat am Montag im US-Handel leicht nachgegeben.

20.03.2017 - 20:10:24

Devisen: Euro bröckelt etwas ab. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,0730 US-Dollar, nachdem sie im späten europäischen Nachmittagsgeschäft bei rund 1,0750 Dollar notiert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0752 (Freitag: 1,0737) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9301 (0,9314) Euro gekostet.

Wichtige Konjunkturdaten, die für stärkere Bewegung hätten sorgen können, gab es nicht. Vom Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der zwanzig größten Volkswirtschaften (G20) ging am Wochenende eher Verunsicherung aus. Die USA verhinderten nach heftigem Widerstand ein klares gemeinsames Bekenntnis zu freiem Handel und gegen Marktabschottung. Die neue US-Regierung unter Präsident Donald Trump sieht die Vereinigten Staaten benachteiligt und will andere Handelsregeln.

@ dpa.de

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Devisen: Euro bleibt angeschlagen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0750 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Mittwochabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0748 festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat sich am Donnerstag zunächst nicht von seinen deutlichen Verlusten an den beiden Vortagen erholen können. (Boerse, 30.03.2017 - 08:00) weiterlesen...

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Devisen: Euro fällt unter 1,08 Dollar - Pfund erholt sich. Nach Verlusten am Dienstag von einem halben Cent ging es zur Wochenmitte aber nicht ganz so deutlich bergab. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0780 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,0859 Euro festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Mittwoch weiter nachgegeben. (Boerse, 29.03.2017 - 13:49) weiterlesen...

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Devisen: Euro nach Höhenflug unter Druck - Konsumlaune in den USA belastet. Die Gemeinschaftswährung geriet im US-Handel unter Druck und notierte zuletzt bei 1,0808 US-Dollar. Ein unerwartet starker Anstieg der Konsumlaune in den USA hatte den Dollar und auch die Wall Street mit etwas Verzögerung gestützt und den Euro im Gegenzug belastet. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0859 (Montag: 1,0889) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9209 (0,9184) Euro. NEW YORK - Der Höhenflug des Euro hat am Dienstag einen Dämpfer erhalten. (Boerse, 28.03.2017 - 21:19) weiterlesen...