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NEW YORK - Der Euro hat sich am Donnerstag nach starken US-Konjunkturdaten und vor dem anstehenden Verfassungsreferendum in Italien wechselhaft entwickelt.

01.12.2016 - 21:37:24

Devisen: Euro am Abend gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde am Abend in New York mit 1,0646 US-Dollar gehandelt, nachdem sie am Nachmittag zeitweise noch knapp unter der Marke von 1,06 Dollar gelegen hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,0627 (Mittwoch: 1,0635) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9410 (0,9403) Euro.

Spät am Abend legte der Euro zu, nachdem bekannt geworden war, dass Frankreichs Staatspräsident François Hollande nicht für eine zweite Amtszeit antreten wird. Zudem verwiesen Händler auf einen Agenturbericht laut dem die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer Sitzung am 8. Dezember ein Signal für ein mögliches Ende ihrer Anleihekäufe geben könnte. Die Käufe sollen aber zunächst über den März hinaus fortgesetzt werden. Die EZB hatte versprochen die Käufe bis mindestens März 2017 zu tätigen. Eine Entscheidung sei in der EZB laut dem Bericht aber noch nicht getroffen worden.

Zuvor hatten frische Wirtschaftsdaten aus den USA noch eher beim Dollar für Rückenwind gesorgt. Der ISM-Einkaufsmanagerindex als wichtiger US-Konjunkturindikator hatte sich im November stärker aufgehellt als erwartet. Am Vormittag wiederum war der Euro über weite Strecken wegen robuster Konjunkturdaten aus der Eurozone favorisiert worden.

@ dpa.de

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