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FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag nicht von robusten Stimmungsindikatoren profitieren können.

23.05.2017 - 13:26:24

Devisen: Euro profitiert nicht von robusten Daten. Im Mittagshandel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1240 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Die international gute Börsenstimmung verhalf vor allem Währungen, die bei größerer Risikoneigung vermehrt nachgefragt werden, zu Kursgewinnen. Dazu gehörten der australische und der neuseeländische Dollar.

Neue Wirtschaftsumfragen deuten unterdessen auf ein anhaltend robustes Wachstum in Deutschland und dem Euroraum hin. Das Ifo-Geschäftsklima für die deutsche Wirtschaft stieg im Mai auf den höchsten Stand seit der deutschen Wiedervereinigung, der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone hielt sich auf dem höchsten Stand seit sechs Jahren. Die Umfrageergebnisse signalisierten ein stärkeres Wachstum, kommentierte das britische Analysehaus Capital Economics.

In den USA werden im Nachmittagshandel Konjunkturdaten vom Häusermarkt veröffentlicht. Daneben stehen die amerikanischen Pendants zu den europäischen Einkaufsmanagerindizes an. Verglichen mit dem US-Einkaufsmanagerindex ISM ist die Marktrelevanz der vom Institut IHS Markit veröffentlichten Zahlen geringer.

@ dpa.de

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Devisen: Aussicht auf weitere Zinserhöhungen in den USA stützt den Dollar. Die Gemeinschaftswährung rutschte im Tagestief bis auf 1,1862 US-Dollar ab. Kurz vor den Entscheidungen der Fed handelte der Euro noch knapp über 1,20 Dollar. Die amerikanische Notenbank will an ihrer kurzfristigen Zinspolitik offenbar weitgehend festhalten. Demnach geht die Mehrheit der Mitglieder davon aus, dass der Leitzins in diesem Jahr noch einmal erhöht wird. FRANKFURT - Der Euro ist am Mittwochabend nach der Fed-Sitzung zum US-Dollar unter Druck geraten. (Boerse, 20.09.2017 - 20:47) weiterlesen...

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Devisen: Eurokurs vor US-Zinsentscheid knapp über 1,20 Dollar. Die Gemeinschaftswährung knüpfte an die Gewinne vom Vortag an und hielt sich am Morgen knapp über 1,20 US-Dollar. Zuletzt wurde der Euro bei 1,2007 Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Dienstagnachmittag auf 1,1972 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Mittwoch vor wichtigen geldpolitischen Entscheidungen in den USA etwas zugelegt. (Boerse, 20.09.2017 - 07:17) weiterlesen...

Devisen: Euro steigt - Franken fällt auf den tiefsten Stand seit Anfang 2015. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung mit 1,1999 Dollar bezahlt. Im frühen Handel hatte der Euro noch bei rund 1,1960 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1972 (Montag: 1,1948) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8353 (0,8370) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Dienstag im US-Devisenhandel zugelegt und ist in der Spitze auf das Tageshoch von 1,2007 US-Dollar gestiegen. (Boerse, 19.09.2017 - 20:52) weiterlesen...

Devisen: Euro legt zu - Franken fällt auf den tiefsten Stand seit Anfang 2015. Am späten Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,1985 Dollar gehandelt, nachdem in der Spitze 1,2006 Dollar erreicht wurden. Im frühen Handel hatte der Euro noch bei rund 1,1960 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1972 (Montag: 1,1948) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8353 (0,8370) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat am Dienstag zugelegt und ist zeitweise über 1,20 US-Dollar gestiegen. (Boerse, 19.09.2017 - 17:06) weiterlesen...