EUR/USD, EU0009652759

FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag leicht nachgegeben.

04.04.2017 - 12:55:25

Devisen: Euro etwas schwächer - Dollar und Yen legen zu. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0655 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Gefragt waren dagegen der amerikanische Dollar und der japanische Yen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,0661 Dollar festgesetzt.

Am Devisenmarkt war die Stimmung durch eine erhöhte Unsicherheit gekennzeichnet. Währungen, die meist als Rückzugsort dienen, standen deshalb höher im Kurs. Hierzu zählen die Weltreservewährung Dollar und traditionell der Yen. Als Grund für die geringere Risikoneigung wurden die französischen Präsidentschaftswahlen genannt, die mit einem zweiten TV-Duell am Dienstagabend wieder in den Fokus rücken. Als Hauptrisiko gilt ein zwar wenig wahrscheinlicher, aber nicht unmöglicher Sieg der Rechtspopulistin Marine Le Pen.

Der südafrikanische Rand stand weiter unter Druck, er konnte seine jüngsten Verluste aber etwas reduzieren. Für Belastung hatte das Urteil der Ratingagentur Standard & Poor's vom Montagabend gesorgt. S&P senkte die Bewertung des Landes aufgrund politischer Turbulenzen auf Ramsch. Viele Anleger orientieren sich an den Bewertungen der Ratingagenturen, weshalb die Landeswährung Rand seither eher gemieden wird.

@ dpa.de

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