Uniper, DE000UNSE018

LONDON - Die australische Investmentbank Macquarie hat das Kursziel für Uniper von 17 auf 18 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen.

21.04.2017 - 13:46:24

ANALYSE-FLASH: Macquarie hebt Ziel für Uniper auf 18 Euro - 'Outperform'. Ein möglicher Austritt Großbritanniens aus dem Euratom-Vertrag dürfte negative Auswirkungen auf den britischen Atomsektor haben, sich aber deutlich positiv auf die Geschäftsdynamik von konventionellen Kraftwerken auswirken, schrieb Analyst Peter Crampton in einer Studie vom Freitag.

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Uniper-Beschäftigte machen Zugeständnisse für Kündigungsverzicht. Auf einen entsprechenden Tarifvertrag haben sich Vertreter der Gewerkschaften IG BCE und Verdi sowie das Unternehmen geeinigt, wie Uniper am Montag mitteilte. "Das ist ein weiterer Schritt, um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen und damit auch langfristig Arbeitsplätze zu sichern", sagte Uniper-Vorstandschef Klaus Schäfer. ESSEN - Der Kraftwerksbetreiber Uniper verzichtet in Deutschland bis Ende 2022 auf betriebsbedingte Kündigungen für die Mehrzahl der Beschäftigten und spart im Gegenzug bei den Gehältern. (Boerse, 21.08.2017 - 12:17) weiterlesen...

Braunkohle-Länder fordern Klage gegen EU-Auflagen für Kraftwerke. Brandenburgs Regierungssprecher Florian Engels bestätigte am Samstag, dass Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) einen entsprechenden Brief im Namen der Braunkohleländer Brandenburg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt an die Bundesregierung geschickt hat. POTSDAM - Die deutschen Braunkohleländer haben das Bundeswirtschaftsministerium aufgefordert, gegen neue EU-Umweltauflagen für ihre Kohlekraftwerke zu klagen. (Boerse, 19.08.2017 - 16:41) weiterlesen...

Braunkohle-Länder fordern deutsche Klage gegen EU-Auflagen. Brandenburgs Regierungssprecher Florian Engels bestätigte am Samstag einen entsprechenden Brief von Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) im Namen der Braunkohleländer Brandenburg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Hintergrund seien neue EU-Grenzwerte für Quecksilber und Stickoxid, von denen in Brandenburg das Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde betroffen sein könnte, sagte Engels. Zuerst hatte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" über den Vorstoß berichtet. Danach soll das Bundeswirtschaftsministerium gegen die EU-Kommission klagen. POTSDAM - Die deutschen Braunkohle-Länder fordern das Bundeswirtschaftsministerium auf, gegen neue EU-Umweltauflagen für ihre Kohlekraftwerke zu klagen. (Wirtschaft, 19.08.2017 - 16:27) weiterlesen...

'Spiegel': Braunkohle-Länder fordern deutsche Klage gegen EU-Auflagen. In einem Brief mahne Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) Ministerin Brigitte Zypries (SPD) auch im Namen seiner Amtskollegen, "alle politischen und rechtlichen Mittel auszuschöpfen", schreibt das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Neben Sachsen sind Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt beteiligt. Hintergrund sind dem Bericht zufolge neue EU-Grenzwerte für Quecksilber und Stickoxid, die für die Großkraftwerke kaum zu erreichen seien. Tillich fordert demnach eine Klage Deutschlands gegen die EU-Kommission. BERLIN - Die deutschen Braunkohle-Länder fordern das Bundeswirtschaftsministerium nach einem Medienbericht auf, gegen neue EU-Umweltauflagen für ihre Kohlekraftwerke zu klagen. (Boerse, 19.08.2017 - 13:23) weiterlesen...