VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

FRANKFURT - Die seit einiger Zeit der Autobranche hinterher hinkenden Papiere von BMW sind auch am Donnerstag nach Geschäftszahlen nicht vorwärts gekommen.

20.04.2017 - 16:15:24

AKTIE IM FOKUS: BMW fährt der Autobranche hinterher. Am Nachmittag standen die Anteile 0,27 Prozent tiefer bei 83,75 Euro, nachdem sie unmittelbar nach der Ankündigung eines überraschenden Gewinnsprungs zunächst nach oben geschnellt waren.

älteren Produktpalette, vor allem aber mit dem gegenüber der Konkurrenz weggefallenen Vorsprung im Bereich der E-Mobilität.

So sei der Münchener Autobauer vor eins bis zwei Jahren mit dieser Technologie führend gewesen, aber die Modelle i3 und i8 hätten nicht eingeschlagen, sagte ein Händler. Möglicherweise habe BMW dann den Ausbau der E-Mobilität nicht mehr so stark forciert wie zunächst gedacht, während andere Autohersteller aufgeholt hätten.

Ein anderer Börsianer schlug in dieselbe Kerbe. Erschwerend komme hinzu, dass BMW unter den drei deutschen Autokonzernen die höchste Dieselquote weltweit habe.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Presse: Vier neue Audi-Vorstände im Gespräch. Für vier Vorstandsmitglieder, die der Aufsichtsrat unter Führung von VW -Konzernchef Matthias Müller dem Vernehmen nach ablösen will, sind jetzt vier Kandidaten für die Nachfolge im Gespräch. Sprecher von VW und Audi sprachen von Spekulationen und lehnten jeden Kommentar ab. INGOLSTADT - Im Vorstand des Autobauers Audi kommt Berichten zufolge das Personalkarussell in Fahrt. (Boerse, 22.08.2017 - 16:21) weiterlesen...

ANALYSE/DZ Bank: Dieselgate und Kartellverdacht dürften weiter auf VW lasten. Die anhaltende Abgasdiskussion belaste die Stimmung der Investoren nachhaltig, begründete Analyst Michael Punzet seine nun negative Einschätzung der Aktien in einer Studie vom Dienstag. Er stufte die Papiere von "Halten" auf "Verkaufen" ab und senkte den fairen Wert von 137 auf 108 Euro. Er liegt damit rund 15 Prozent unter dem aktuellen Kursniveau. FRANKFURT - Anleger sollten sich laut der DZ Bank nicht von der auf den ersten Blick niedrigen Bewertung der Vorzugsaktien von Volkswagen verlocken lassen. (Boerse, 22.08.2017 - 15:03) weiterlesen...

ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt Volkswagen-Vorzüge auf 'Verkaufen' FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Vorzugsaktien von Volkswagen von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft und den fairen Wert von 137 auf 108 Euro gesenkt. (Boerse, 22.08.2017 - 14:11) weiterlesen...

'Autoindustrie hat den Schuss immer noch nicht gehört'. "Ich bin mir sicher, dass die Automobilindustrie den Schuss noch nicht gehört hat", sagte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Auch fast zwei Jahre nach Beginn des Abgas-Skandals hat die Autoindustrie aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe nicht viel dazugelernt. (Boerse, 22.08.2017 - 07:17) weiterlesen...

DUH-Chef: 'Autoindustrie hat den Schuss immer noch nicht gehört'. "Ich bin mir sicher, dass die Automobilindustrie den Schuss noch nicht gehört hat", sagte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Auch fast zwei Jahre nach Beginn des Abgas-Skandals hat die Autoindustrie aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe nicht viel dazugelernt. (Boerse, 22.08.2017 - 05:57) weiterlesen...

Staatsanwaltschaft: Keine Ermittlungen gegen Audi-Chef Stadler. "Unter den Beschuldigten sind keine aktuellen oder früheren Vorstände", sagte Staatsanwältin Karin Jung am Montag. Die Verteidiger des seit sieben Wochen in Untersuchungshaft sitzenden Audi-Motorentwicklers P. sagten, nach Auffassung der Staatsanwaltschaft habe P. seine Vorgesetzten hinters Licht geführt. MÜNCHEN - Die Münchner Staatsanwaltschaft hat in der Diesel-Affäre bis heute keinen hinreichenden Tatverdacht gegen Audi -Chef Rupert Stadler. (Boerse, 21.08.2017 - 15:44) weiterlesen...