Allianz SE, DE0008404005

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16.02.2017 - 18:55:36

Allianz SE: Allianz SE startet Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu 3 Milliarden Euro

DGAP-Ad-hoc: Allianz SE / Schlagwort(e): Aktienrückkauf

Allianz SE: Allianz SE startet Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen

von bis zu 3 Milliarden Euro

16.02.2017 / 18:52 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt

durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Allianz SE hat ein Rückkaufprogramm für eigene Aktien mit einem Volumen von

bis zu 3 Milliarden Euro beschlossen. Dieser Beschluss geht zurück auf eine

vorhergehende Ankündigung, für externes Wachstum vorgesehenes und nicht

ausgeschöpftes Budget der Gruppe des Zeitraums 2014 bis 2016 an die

Anteilseigner zurückzugeben. Das Rückkaufprogramm soll am 17. Februar 2017

starten und nicht länger als 12 Monate andauern. Allianz SE wird die

gekauften Aktien einziehen.

Die vollständige Umsetzung des Rückkaufprogramms steht unter der Bedingung

einer nachhaltigen Solvency-II-Quote von über 160 Prozent.

Vorstand und Aufsichtsrat haben weiterhin eine Vereinfachung des

Kapitalmanagements der Allianz Gruppe beschlossen. Künftig beabsichtigt die

Allianz, Kapital auf flexible Weise an die Anteilseigner zurückzugeben

anstatt einem starren Ansatz zu folgen. Die Rückzahlung von Eigenkapital an

die Anteilseigner wird nicht länger mit dem ungenutzten Budget für externes

Wachstum und einem Dreijahreszeitraum verbunden.

München, 16. Februar 2017

Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen

Vorbehalten.

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Soweit wir in diesem Dokument Prognosen oder Erwartungen äußern oder die

Zukunft betreffende Aussagen machen, können diese Aussagen mit bekannten

und unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden sein. Die

tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den

geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen.

Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen können sich Abweichungen

aufgrund von (i) Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und

der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und

-märkten, (ii) Entwicklungen der Finanzmärkte (insbesondere

Marktvolatilität, Liquidität und Kreditereignisse), (iii) dem Ausmaß oder

der Häufigkeit von Versicherungsfällen (zum Beispiel durch

Naturkatastrophen) und der Entwicklung der Schadenskosten, (iv)

Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen, (v)

Stornoraten, (vi) insbesondere im Bankbereich, der Ausfallrate von

Kreditnehmern, (vii) Änderungen des Zinsniveaus, (viii) Wechselkursen,

einschließlich des Euro/US Dollar-Wechselkurses, (ix) Gesetzes- und

sonstigen Rechtsänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher

Regelungen, (x) Akquisitionen, einschließlich anschließender

Integrationsmaßnahmen, und Restrukturierungsmaßnahmen, sowie (xi)

allgemeinen Wettbewerbsfaktoren ergeben. Terroranschläge und deren Folgen

können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen.

Keine Pflicht zur Aktualisierung

Die Gesellschaft übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Meldung

enthaltenen Informationen und Zukunftsaussagen zu aktualisieren, soweit

keine gesetzliche Veröffentlichungspflicht besteht.

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