Besonders gut kamen im Januar die Modelle der britischen Tochter Mini an. Die Verkäufe schnellten um knapp 12 Prozent auf 15.768 Wagen nach oben. Für die Kernmarke BMW war dieser Januar den Angaben zufolge der stärkste Anfangsmonat in der gesamten Unternehmensgeschichte. Besonders in Nordamerika und in Asien sei das Geschäft gut verlaufen, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson.
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