Die SPD-Opposition lobte den Entwurf und kündigte eine konstruktive Gesetzesberatung im Parlament an.
Nach dem Willen der Landesregierung sollen etwa Stadtwerke und Sparkassen künftig in ihren Geschäftsberichten die Höhe der Bezüge für jedes einzelne Vorstandsmitglied ausweisen.
Beraterverträge zwischen einer Sparkasse und einem Verwaltungsratsmitglied sollen künftig der Zustimmung des Verwaltungsrats bedürfen. Bei entsprechenden «Konzernsachverhalten» besteht eine Anzeigepflicht. Auslöser der Gesetzesinitiative war unter anderem die Affäre um dubiose Beraterverträge von CDU-Politikern bei der Sparkasse Köln-Bonn.
Düsseldorf (ddp-nrw)





























