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"BERLIN - Steuerliche Anreize sollen Investoren ein Engagement bei jungen Technologiefirmen schmackhaft machen "

Steuerliche Förderung von Investitionen bei Start-ups
Bild: © iStockphoto.com / 36clicks
Steuerliche Förderung von Investitionen bei Start-ups
BERLIN - Steuerliche Anreize sollen Investoren ein Engagement bei jungen Technologiefirmen schmackhaft machen. Dieses Ziel verfolgt ein Gesetz, das der Bundestag am Donnerstag verabschiedet hat. Danach können Geldgeber, die mit Risikokapital bei Start-ups einsteigen, aufgelaufene Verluste steuerlich geltend machen.

"Die Neuregelung zu den steuerlichen Verlustvorträgen ist ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Attraktivität und der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands", sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, der Deutschen Presse-Agentur. "Gerade für junge Unternehmen und Start-ups in der Wachstumsphase wird es nun leichter, frisches Geld zu bekommen und zu expandieren."

Die Opposition sieht in dem Gesetz jedoch erhebliche Schwachstellen. Der steuerpolitischer Sprecher der Linksfraktion, Richard Pitterle, beklagte unter anderem die Kosten von jährlich bis zu 600 Millionen Euro. Die Mindereinnahmen träfen vor allem die Städte und Gemeinden, denen dadurch das Geld für Straßen, Schulen und Krankenhäuser fehle. Gleichzeitig gebe es so viele Einschränkungen, dass zahlreiche Start-ups von dem Gesetz gar nicht profitierten.

Aus EU-rechtlichen Gründen soll die Verlust-Verrechnungsmöglichkeit nicht nur auf Wagnis- und Risikokapital begrenzt werden, sondern generell gelten, wenn Investoren bei einer angeschlagenen Firma einsteigen, das Unternehmen fortführen und so Arbeitsplätze erhalten. Die Änderungen treten rückwirkend zum 1. Januar 2016 in Kraft.

Dazu meldet dpa.de weiter: BRÜSSEL - Der EU-Haushalt für 2017 ist endgültig unter Dach und Fach . EU-Haushalt für 2017 steht. Nach den Regierungen der Mitgliedstaaten stimmte am Donnerstag auch das Europaparlament einer vor zwei Wochen ausgehandelten Einigung zu. Sie sieht unter anderem vor, die Mittel für den Budgetbereich Sicherheit um 25 Prozent auf rund 3,8 Milliarden Euro zu erhöhen. Über die Aufstockung sollen zusätzliche Ausgaben für die Stärkung der europäischen Polizeibehörde Europol abgedeckt werden. weiterlesen ...

wallstreet-online.de meldet dazu: Köln - Margarete Haase (63), im Vorstand des Motorenbauers Deutz (Umsatz: 1,2 Milliarden Euro) zuständig für Finanzen und Personal, betrachtet den Wechsel von Politikern in die Wirtschaft nicht grundsätzlich als kritisch . Deutz-Vorstand Haase: Deutscher Corporate-Governance-Kodex ist weit entwickelt. Gegenüber dem am Freitag erscheinenden Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ sagte Haase: "Wenn Manager in die Politik gehen weiterlesen ...

Dazu meldet wallstreet-online.de weiter: Robert Shiller warnt Anleger vor einer „Trump-Blase“ an den Finanzmärkten  „Anleger werden Trumps Wirtschaftspolitik fälschlicherweise als den Beginn einer neuen Ära interpretieren, als einer Zeit mit weniger Regulierung, niedrigeren Steuern und einem wirtschaftsfreundlicheren Klima“, sagte der Ökonomie-Nobelpreisträger . Nobelpreisträger Robert Shiller: Neue Ära oder Trump-Blase an den Märkten? Das Ganze könnte böse enden…. weiterlesen ...

Dazu schreibt dpa.de: PEKING - Die chinesische Wirtschaft hat sich im November weiter leicht erholt . Chinas Wirtschaft erholt sich - Frühindikatoren zeigen Expansion. Frühindikatoren der zweitgrößten Volkswirtschaft deuten auf ein Wachstum der Industrie- und Dienstleistungsunternehmen hin. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) für das herstellende Gewerbe, der stärker Staatsbetriebe reflektiert, stieg unerwartet stark von 51,2 im Vormonat auf 51,7 Punkte, wie das Statistikamt in Peking am Donnerstag mitteilte. Damit liegt der Index so hoch wie seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. weiterlesen ...

Dazu nw-news.de: Flugkapitäne arbeiten wieder: BDA-Präsident warnt Lufthansa-Piloten vor neuen Streiks weiterlesen ...

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