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"BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und mehrere ihrer Minister sollen vor dem Abgas-Untersuchungsausschuss des ..."

Merkel, Gabriel und Dobrindt sollen vor Abgas-Ausschuss
Bild: © Volkswagen AG
Merkel, Gabriel und Dobrindt sollen vor Abgas-Ausschuss
BERLIN - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und mehrere ihrer Minister sollen vor dem Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestags aussagen. Für die Befragung Merkels sei eine Sondersitzung am 8. März 2017 geplant, berichtete die "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag). Wie aus jüngsten Beweisbeschlüssen des Ausschusses hervorgeht, sollen auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), Umweltministerin Babara Hendricks (SPD), Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) und der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) als Zeugen geladen werden.
hatte eine verbotene Software eingesetzt, was 2015 in den USA aufflog und zum Diesel-Skandal führte. Europas größter Autobauer muss weltweit deshalb Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten rufen. Auch bei anderen Herstellern wurden später auffällige Stickoxid-Werte entdeckt.













Dazu schreibt dpa.de: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de weiter: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Google-Europachef: Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Mitteilung von wallstreet-online.de: NÜRNBERG - Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten wird nach Einschätzung von Fachleuten vorerst keine größeren Folgen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland haben
Mittelfristig aber könnte die von ihm geplante Politik der wirtschaftlichen Abschottung zum Risiko für exportorientierte deutsche Unternehmen werden, . Volkswirte: Deutscher Wirtschaft droht vorerst kein 'Trump-Effekt'. weiterlesen ...

dpa.de schreibt weiter: NÜRNBERG - Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten wird nach Einschätzung von Fachleuten vorerst keine größeren Folgen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland haben . Volkswirte: Deutscher Wirtschaft droht vorerst kein 'Trump-Effekt'. Mittelfristig aber könnte die von ihm geplante Politik der wirtschaftlichen Abschottung zum Risiko für exportorientierte deutsche Unternehmen werden, prognostizierten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. weiterlesen ...

Weitere Nachricht von meedia.de: Kommentar zu „Am schlimmsten ist der Spiegel“: Weltwoche-Chef Köppel rechnet mit deutscher Trump-Berichterstattung ab von Kutte weiterlesen ...

















n-tv.de schreibt dazu: Trump als Risiko für Deutschland: IW-Forscher sagen Mini-Wachstum voraus weiterlesen ...

heute.de schreibt weiter: VW streicht 23.000 Jobs in Deutschland weiterlesen ...

Dazu berichtet heute.de weiter: VW streicht offenbar Zehntausende Jobs weiterlesen ...

Artikel von n-tv.de: Nicht nur ein Problem Amerikas: Schäuble warnt vor Trump-Effekt weiterlesen ...

Dazu berichtet volksfreund.de weiter: Nach der Wahl von Donald Trump: Kurs des neuen US-Präsidenten unklar Katerstimmung in Deutschland weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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Kalenderblatt 2016: 20. September.