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"Berlin - Elektronische Fahrtenschreiber von Lastwagen werden nach Angaben der Bundesregierung immer ausgeklügelter ..."

Jeder vierte Lkw-Fahrtenschreibern ist manipuliert
Bild: © Ein Polizist schaut bei einer LKW-Kontrolle auf einen Laptop mit den Daten über die Fahrzeiten eines LKW-Fahrers. Foto: Sebastian Gollnow
Jeder vierte Lkw-Fahrtenschreibern ist manipuliert
Berlin - Elektronische Fahrtenschreiber von Lastwagen werden nach Angaben der Bundesregierung immer ausgeklügelter manipuliert. Es handele sich «verstärkt um hochwertige technische Eingriffe an der Kontrollgeräteanlage», schreibt das Verkehrsministerium im jüngsten Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr.

Zunehmend werde auch in die Fahrzeugelektronik eingegriffen und etwa das Antiblockiersystem (ABS) ausgeschaltet. Dies könne «unvorhersehbare Folgen für die Verkehrssicherheit» mit sich bringen, warnt die Regierung. Zuerst berichtete die «Bild»-Zeitung über das Thema.

Im vergangenen Jahr wurden 22 000 Lastwagen gezielt auf die digitalen Fahrt-Aufzeichnungsgeräte kontrolliert. Manipulationen wurden dabei an 5533 Transportern festgestellt, wie es im Bericht heißt. Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) will daher einen Schwerpunkt seiner Kontrollen auf diesen Bereich legen. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeige, dass der technische Aufwand stark gestiegen sei, um Fahrzeuge mit illegalen Einbauten umzurüsten und sich auf diese Weise einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Wie genau die Geräte in den Führerkabinen manipuliert werden, konnte das BAG nicht mitteilen. Kenner der Branche sprechen unter anderem von gezielten Eingriffen in die Software der Fahrtenschreiber oder der Störung von Signalen mit Magneten bei älteren Geräten. So könnte etwa die wahre Fahrtzeit nicht zurückverfolgt werden.

Vertreter der Transport- und Logistikbranche reagierten überrascht auf die Zahlen. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Adolf Zobel, glaubte nicht, dass gezielte Eingriffe in die Software der Geräte durch Lkw-Fahrer oder Spediteure geschieht. Er sprach von Tätern außerhalb der Sparte mit hoher krimineller Energie.

Ähnlich äußerte sich die Referentin vom Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik, Lea Metzler. Es gebe Schwarze Schafe in der Branche, die diese in schlechtes Licht rücken würden. Metzler glaubt jedoch, dass längst nicht alle Beanstandungen des BAG gezielte Manipulationen waren. Oft seien die Geräte nicht richtig kalibriert, oder die sogenannte Fahrerkarte nicht richtig eingesetzt.

Das Ausschalten von Assistenzsystemen, wie das ABS, hält Zobel vom BGL für richtig - zumindest zeitweise. Etwa bei winterlichen Straßenverhältnissen oder beim Abschleppen sei eine Abschaltung erforderlich. Die Systeme müssten sich aber automatisch wieder einschalten. Unter welchen Umständen das BAG Eingriffe in die Fahrzeugelektronik feststellte, blieb unklar.

Insgesamt wurden laut Bericht im vergangenen Jahr 512 000 Lastwagen und Busse kontrolliert. Beanstandungen gab es bei 18 Prozent der Fahrzeuge, fast zwei Drittel davon waren im Ausland zugelassen. Knapp drei Viertel der Beanstandungen betrafen die Lenk- und Ruhezeiten.

dpa.de schreibt dazu: Berlin - Elektronische Fahrtenschreiber von Lastwagen werden nach Angaben der Bundesregierung immer ausgeklügelter manipuliert . Jeder vierte Lkw-Fahrtenschreibern ist manipuliert. Es handele sich «verstärkt um hochwertige technische Eingriffe an der Kontrollgeräteanlage», schreibt das Verkehrsministerium im jüngsten Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr. weiterlesen ...

Meldung von wallstreet-online.de: BERLIN - Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat die Entscheidung von Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub begrüßt, der angeschlagenen Supermarktkette Kaiser's Tengelmann eine Frist von zwei Wochen für eine Lösung zu geben . Gabriel begrüßt längere Frist für Kaiser's Tengelmann. "Das, finde ich, ist eine große Chance", sagte der SPD-Chef am Freitag in Berlin. Er freue sich, dass der weiterlesen ...

wallstreet-online.de meldet: AUGSBURG - Die MAN-Tochter für Großdieselmotoren und Turbinen will fast jede zehnte Stelle streichen . MAN-Dieseltochter will fast ein Zehntel der Stellen streichen. Wie das Unternehmen am Freitag in Augsburg mitteilte, sind etwa 1000 Jobs in Deutschland betroffen. Davon sollen etwa 300 Stellen in Berlin gestrichen werden, in Hamburg und Oberhausen je 250 und am Unternehmenssitz in Augsburg rund 140, weiterlesen ...

dpa.de schreibt weiter: HANNOVER - Der Ferienflieger Tuifly hat Spekulationen über seinen möglichen Verkauf an den Billigflieger Easyjet zurückgewiesen . Tuifly sieht keine gemeinsame Zukunft mit Easyjet - Gerüchte dementiert. "Eine Kooperation oder ein Einstieg" von Easyjet bei Tuifly sei "weder in Vorbereitung noch wird dies angestrebt", stellten Tuifly-Aufsichtsratschef Henrik Homann und Tuifly-Geschäftsführer Jochen Büntgen am Freitag in einem Brief an die Mitarbeiter klar. Auch Gerüchte, dass Tuifly gemeinsam mit Lufthansa die österreichische Air-Berlin-Tochter Niki übernehmen werde, seien falsch. weiterlesen ...

Dazu schreibt nw-news.de weiter: Berlin-Marathon: Kipsang greift Marathon-Weltrekord an - Premiere für Bekele weiterlesen ...

Dazu meldet N24.de: Leipzig-Halle an der Spitze - Mannheim bleibt unsicherster Flughafen Deutschlands weiterlesen ...

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Mehr dazu von merkur-online.de: Chaos am Hauptbahnhof: Demo legt Verkehr lahm weiterlesen ...

Dazu schreibt az-online.de weiter: Hackerangriff: Das müssen Yahoo-Kunden jetzt wissen weiterlesen ...

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