Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie täglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"Berlin (dpa) - Neuere Antibabypillen bergen im Vergleich zu ihren Vorgängern häufig ein wesentlich größeres ..."

Studie: Neue Generation der Pille hat höheres Thrombose-Risiko
Bild: © Den «Pillenreport» hat die Techniker Krankenkasse zusammen mit der Universität Bremen erstellt. Foto: Carsten Rehder/Archiv- und Symbolbild
Studie: Neue Generation der Pille hat höheres Thrombose-Risiko
Berlin (dpa) - Neuere Antibabypillen bergen im Vergleich zu ihren Vorgängern häufig ein wesentlich größeres Thrombose-Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt ein «Pillenreport», den die Techniker Krankenkasse (TK) zusammen mit der Universität Bremen erstellt hat.

Hormonelle Mittel mit Levonorgestrel, die zur zweiten und damit älteren Pillen-Generation gezählt werden, verhüten laut dem Report zudem genauso sicher wie neuere Präparate der dritten und vierten Generation. Letztere wurden den Angaben zufolge gezielt weiterentwickelt, um beispielsweise für eine reinere Haut zu sorgen oder Schmerzen während der Periode zu lindern - was vor allem auch für junge Frauen interessant sein könnte.

Die Ergebnisse basieren unter anderem auf Informationen der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Auch verschiedene Fachartikel wurden ausgewertet.

«Vor allem bei jungen Frauen, die nicht rauchen und kein Übergewicht haben, spricht auf den ersten Blick auch nichts gegen die neuen Präparate», erklärte Professor Gerd Glaeske von der Uni Bremen. «Aber neu ist nicht immer gleich besser, im Gegenteil: Die Pillen der früheren Generationen schützen genauso gut vor einer ungewollten Schwangerschaft und haben ein geringeres Thromboserisiko.»

Das BfArM, dessen Daten auch in dem Report berücksichtigt werden, hat nach eigenen Angaben zuletzt 2013 zusammen mit den anderen europäischen Behörden neuere Studien und Daten zu den Risiken sogenannter kombinierter oraler Kontrazeptiva (KOK) untersucht.

Daraus ging hervor, dass der Nutzen bei allen zugelassenen neueren Pillen zwar die Risiken überwiegt. Bei den drospirenonhaltigen Mitteln der neueren Generation ist das Risiko für einen bestimmten Venenverschluss, die venöse Thromboembolie, demnach aber mit neun bis zwölf Anwenderinnen pro 10 000 Frauen erhöht. Dem gegenüber stehen fünf bis sieben Patientinnen pro 10 000 Frauen bei älteren Mitteln.

«Ärzte sollten besonders ausführlich über Risiken aufklären, wenn junge Erstanwenderinnen aus kosmetischen Gründen nach bestimmten KOK fragen», erklärte ein BfArM-Sprecher. «In diesen Fällen muss die ärztliche Beratung auch darauf abzielen, dass Verhütungspillen keine Lifestyle-Produkte sind, sondern Arzneimittel, die mit Risiken verbunden sein können.»

Gynäkologen halten dagegen: «Hormonelle Verhütungsmittel sind keine Lifestyle-Medikamente», betonte der Präsident des Bundesverbandes der Frauenärzte, Christian Albring. Ihm zufolge kann die Pille der zweiten Generation wiederum andere unerwünschte Nebeneffekte haben.

Zwar sei das Thromboserisiko möglicherweise geringer. Einige Frauen klagten bei diesen Pillen aber über Zwischenblutungen oder dauerhafte Menstruationsbeschwerden. Auch Akne oder unerwünschter Haarwuchs könnten die Folge sein. Dass Ärzte die neueren Pillen inzwischen häufiger verordneten, liege daran, dass einige Frauen sie besser vertrügen.

Im vergangenen Jahr bekamen der TK zufolge insgesamt 76 290 ihrer Versicherten eine Pille verschrieben, die nach Einschätzung der Kasse ein höheres oder unklares Gesundheitsrisiko hat. 40 577 Frauen nahmen hingegen ein Präparat der älteren Generation. Daten, wie viele TK-Patientinnen tatsächlich an Thrombose erkrankten und welche Pille sie nahmen, konnte die Krankenkasse auf Anfrage allerdings nicht nennen.

Dazu meldet www.tt.com: Der direkte Effekt des EU-Austritts der Briten auf Österreich ist gering, meint ein österreichischer Wirtschaftsdelegierter . Brexit: Österreich könnte mit Deutschland mitleiden. Aber über den „Umweg“ Deutschland könnten die Auswirkungen doch gravierender sein als erwartet. weiterlesen ...

Dazu schreibt de.msn.com weiter: Frankfurt hat nach Einschätzung führender Banker gute Chancen, vom britischen EU-Austritt zu profitieren . Warum EU-Banken vom Brexit profitieren könnten. Allerdings müsse Deutschland mehr tun, um Banken nach dem Brexit von der Themse an den Main zu locken. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de: Berlin - Musikverlagen in Deutschland drohen Einnahmeverluste in Millionenhöhe . GEMA darf keine Einnahmen an Musikverlage ausschütten. Nach einem Urteil des Berliner Kammergerichts haben die Verlage kein Recht, ohne weiteres an den Einnahmen aus Urheberrechten von Komponisten und Textern beteiligt zu werden. Im Streit mit der GEMA gab das Gericht dem Piratenpolitiker und Musiker Bruno Gert Kramm und seinem Bandkollegen Stefan Ackermann überwiegend Recht. Die Verwertungsgesellschaft dürfe im vorliegenden Fall nicht mehr einen Teil der Tantiemen an die Verlage ausschütten. weiterlesen ...

dpa.de schreibt weiter: Berlin - Kanzlerin Angela Merkel sieht in der Entscheidung für Außenminister Frank-Walter Steinmeier als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten ein «Signal der Stabilität» . Merkel: Entscheidung für Steinmeier«Signal der Stabilität». Gerade in Zeiten weltweiter Unruhe sei dies ein wichtiges Zeichen, sagte Merkel. Steinmeier hat sich ebenfalls geäußert. Er sei vor allem dankbar für die große Unterstützung, die von Menschen außer- und innerhalb der Politik gekommen sei, sagte Seinmeier der «Bild»-Zeitung. In der Bundesversammlung am 12. Februar dürfte Steinmeier dank der Stimmen von CDU, CSU und SPD eine Mehrheit im ersten Wahlgang sicher sein. weiterlesen ...

musikexpress.de berichtet dazu: Schwimmendes Faultier, Leguan im Todeskampf: Die ersten Videos aus „Planet Earth 2“ sind überragend weiterlesen ...

Mehr dazu von zeit.de: US-Wahl: Jetzt sind Sie dran, Frau Merkel! weiterlesen ...

tagesschau.de berichtet: Privatisierung: Autobahnen bleiben Staatseigentum weiterlesen ...

Nachricht von tagesschau.de: Nachfolge des Bundespräsidenten: Merkels Bellevue-Trauma weiterlesen ...

Mehr dazu von www.wa.de: Planetenforscher wollen Asteroiden ablenken weiterlesen ...

shortnews.de meldet dazu: Brennpunkte: Laut BAMF sind Flüchtlinge besser ausgebildet als gedacht weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...
Meistgelesene News 1H | 12h | 24h | 48h | 7T

Deutschlands günstigster FOREX CFD Broker?
Broker -Vergleiche zeigen: direktbroker-FX ist der günstigste FOREX CFD Broker am Markt.

Die Dopingvorwürfe gegen Ru...
Fragen und Antworten - Russlands «Doping-Verschwörung»: Fakten und Vorwürfe....

Die geringe Neubildung von ...
Forscher: Warme Arktis könnte Mitteleuropa Kälteeinbruch bringen.

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.