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"BERLIN - Die von Union und SPD auf den Weg gebrachte Mini-Steuersenkung hat die nächste Hürde genommen "

Mini-Steuersenkung nimmt nächste Hürde - Bundestag entscheidet
Bild: © Fotolia.com / Romanchuck
Mini-Steuersenkung nimmt nächste Hürde - Bundestag entscheidet
BERLIN - Die von Union und SPD auf den Weg gebrachte Mini-Steuersenkung hat die nächste Hürde genommen. Der Finanzausschuss des Bundestages billigte am Mittwoch die ab 2017 geplanten Entlastungen für Arbeitnehmer und Familien. An diesem Donnerstagabend soll der Bundestag das Paket beschließen.

Es sieht höhere Freibeträge sowie mehr Kindergeld und einen höheren Kinderzuschlag in den Jahren 2017 und 2018 vor. Insgesamt sollen Bürger am Ende um jährlich fast 6,3 Milliarden Euro entlastet werden. Im Geldbeutel des Einzelnen wird sich dies aber nur wenig auswirken. Zustimmen müssen auch die Länder. Die Entlastungen sind teils rechtlich geboten.

Konkret soll der Grundfreibetrag im nächsten Jahr um 168 Euro auf 8820 Euro steigen, ein Jahr später um weitere 180 Euro auf dann 9000 Euro. Davon profitieren alle Steuerzahler. Der Kinderfreibetrag von insgesamt 7248 Euro wird im ersten Schritt um 108, im zweiten um 72 Euro erhöht. Das Kindergeld soll um zwei Euro pro Kind steigen. Wer wenig verdient, kommt in den Genuss des Kinderzuschlags, der Anfang 2017 um 10 Euro auf je 170 je Monat erhöht wird.

Zugleich sollen die Eckwerte des Einkommensteuertarifs ausgeweitet werden. Damit wird die Mehrbelastung aus dem Zusammenspiel von Inflation, Gehaltserhöhung und progressiver Besteuerung ausgeglichen und so der Effekt der "kalten Progression" eingedämmt. Die erste Entlastungsstufe 2017 kostet den Staat mehr als 2,61 Milliarden Euro, 2018 kommen weitere gut 3,6 Milliarden Euro hinzu.

dpa.de weiter: BERLIN - Den Unternehmen in Deutschland fehlen 212 000 Arbeitskräfte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) . Lücke bei naturwissenschaftlichen Facharbeitern noch nie so groß. Damit habe die Lücke in diesem Bereich Ende Oktober den Höchststand seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2011 erreicht, teilte der Arbeitgeberverband BDA am Mittwoch in Berlin mit. Allein im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der fehlenden MINT-Arbeitskräfte um 9 Prozent. "Dabei hat die Zuwanderung von MINT-Kräften ein gutes Stück geholfen, die Lücken zu schließen", sagte der Geschäftsführer Bildung und Volkswirtschaft des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Michael Stahl. Insgesamt waren 2014 rund 434 500 zugewanderte MINT-Akademiker und 1,2 Millionen zugewanderte beruflich qualifizierte MINT-Kräfte erwerbstätig. weiterlesen ...

wallstreet-online.de weiter: Düsseldorf - Der deutsche Mittelstand setzt großes Vertrauen in die Entwicklung der hiesigen Volkswirtschaft . Trotz internationaler Krisen / Drei von vier deutschen Mittelständlern zufrieden mit Entwicklung der heimischen Wirtschaft. 73% beschreiben die Entwicklung der deutschen Wirtschaft als positiv. Dies gilt besonders für die Baubranche (94%) sowie die verarbeitende Industrie und den Dienstleistungssektor (je 74%). Im internationalen Vergleich sind die deutschen weiterlesen ...

Dazu schreibt dpa.de: KÖLN/FRANKFURT - 100 Jahre nach der offiziellen Anerkennung der deutschen Gewerkschaften ist nur knapp jeder siebte Arbeitnehmer dort organisiert . Nur jeder siebte deutsche Arbeitnehmer ist Gewerkschaftsmitglied. Im europäischen Vergleich liege Deutschland mit einem Organisationsgrad von 15 Prozent nur im hinteren Mittelfeld, heißt es in einem Beitrag des neuen "Gewerkschaftsspiegel" des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln). Dort wurden Zahlen aus 22 Ländern aus dem Jahr 2014 ausgewertet. weiterlesen ...

dpa.de schreibt dazu weiter: BERLIN - Deutschland nimmt nach Einschätzung von Google -Europachef Matt Brittin in der digitalen Ära bislang nur eine unterdurchschnittlich entwickelte Rolle ein . Deutschland könnte digital stärker sein. "Die Bundesrepublik ist weltweit führend bei den Exporten, weil das Ingenieurswesen und die Stärken in der Produktion sehr stark ausgebildet sind. Das trifft aber nicht auf die digitale Wirtschaft zu", sagte Brittin der Deutschen Presse-Agentur. "Deutschland könnte da viel weiter vorne liegen." weiterlesen ...

Dazu heute.de weiter: Trump kündigt Rücktritt von Geschäften an weiterlesen ...

spiegel.de schreibt dazu: Wegen Syrien: Kauder vermisst Anti-Putin-Demonstrationen in Deutschland weiterlesen ...

heute.de meldet: Hacker können Republik lahmlegen weiterlesen ...

n-tv.de: Seit 2011 schwächelt die Wirtschaft: Deutsche in Tunesien verlieren Zuversicht weiterlesen ...

Dazu schreibt politikexpress.de weiter: Direktkandidat der AfD Bayern: Gründer und Start Ups stärken weiterlesen ...

Mehr dazu von meedia.de: Der Redaktionsempfang der Rheinischen Post in Berlin weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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