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"BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen Wettbewerbsnachteile für Europas Banken in Folge höherer ..."

Berlin und Paris wollen Banken vor Wettbewerbsnachteilen schützen
BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen Wettbewerbsnachteile für Europas Banken in Folge höherer Eigenkapital-Anforderungen verhindern. Es müsse alles daran gesetzt werden, dass es durch die abschließenden "Basel III"-Kapitalregeln zur Stabilisierung der Kreditwirtschaft keine "spezifischen Benachteiligungen" für europäische Banken gebe, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Freitag in Berlin nach dem deutsch-französischen Finanz- und Wirtschaftsrat. "Die Aufgabe ist noch nicht vollständig erledigt."

Sein französischer Amtskollege Michel Sapin sagte, Deutschland und Frankreich seien "sehr besorgt" über bestimmte Entwicklungen und Überlegungen zu "Basel III". Zusätzliche Sicherheiten seien zwar nötig. Aber die Kapitalanforderungen dürften nicht weiter erhöht werden. Banken müssten auch die Wirtschaft unterstützen können: "Hier dürfen wir keine Hindernisse schaffen."

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann warnte, es dürfe mit den noch zu diskutierenden Regelungen keinen zusätzlichen signifikanten Anstieg der Eigenkapital-Anforderungen geben. Auch müssten die Regeln "regional ausgewogen" sein: "Wir sind uns darin einig, dass aus "Basel III" kein "Basel IV" werden darf."

Die führenden Wirtschaftsnationen haben nach der Finanzkrise 2007/2008 strengere Vorgaben für das Eigenkapital von Banken vereinbart. Diese gelten als wichtiger Puffer gegen Krisen. Damit soll die Widerstandfähigkeit der Institute gestärkt werden. Sie müssen mehr und qualitativ besseres Eigenkapital vorhalten. Die "Basel-III"-Regeln sollen nun fein geschliffen werden.

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) kündigte einen gemeinsamen Dachfonds zur Wachstumsfinanzierung junger Start-up-Firmen an, die in Deutschland und Frankreich aktiv sind. Dies werde ausgelotet. Berlin und Paris gehörten zu den attraktivsten Standorten für junge Firmengründungen aus aller Welt.

Nach den Worten Sapins reicht der Aufschwung in Europa nicht. Er verwies auf Unsicherheiten durch das Votum für einen EU-Austritt Großbritanniens und die Entwicklungen in der Weltwirtschaft.

Die Konjunkturprognose für Frankreich für dieses und nächstes Jahr müsse trotz des enttäuschenden zweiten Quartals nicht korrigiert werden. Er erwarte ein starkes drittes Quartal, sagte Sapin. Insofern werde die Wachstumsprognose von 1,5 Prozent nicht infrage gestellt.

Nach den Worten Weidmanns dämpfen die Folgen des "Brexit"-Votums "zumindest in der kurzen und mittleren Frist" den Konjunkturausblick nur unwesentlich. Daraus dürfe aber nicht geschlossen werden, der Austritt habe keine wirtschaftlichen Folgen für Großbritannien, Deutschland sowie Europa.

















dpa.de schreibt weiter: BERLIN - Vor zwei Jahren hat die Bundesregierung die Digitale Agenda auf den Weg gebracht, die Deutschland zum digitalen Wachstumsmarkt Nummer eins machen soll . Verband: Positive Bilanz nach zwei Jahren Digitale Agenda. Am Dienstag zogen nun Vertreter aus Politik und Wirtschaft eine positive Bilanz. Noch seien zwar nicht alle Ziele aus der bis 2017 geltenden Agenda erreicht, doch in allen Bereichen habe die Bundesregierung entscheidende Weichen gestellt, hieß es. weiterlesen ...

Mehr dazu von businesswire.com: Unicredit Business Integrated Solutions (UBIS), ein Unternehmen der Unicredit Group, und SIA unterzeichneten heute einen Vertrag zum Verkauf des Processing Geschäfts an SIA – für die Summe von 500 Millionen Euro . SIA ERWIRBT UNICREDITS eMONEY PROCESSING GESCHÄFT FÜR ITALIEN, DEUTSCHLAND UND ÖSTERREICH. Das Processing Geschäft beinhaltet etwa 13,5 Millionen Zahlkarten sowie das Management und den Betrieb von 206.000 POS Terminals und 12.000 Geldautomaten in Italien, Deutschland und Österreich. weiterlesen ...

dpa.de weiter: WIEN - Die Wiener Börse hat am Montag mit Kursverlusten geschlossen . Aktien Wien Schluss: Bankwerte auf Talfahrt. Der ATX fiel um 1,09 Prozent auf 2209,13 Punkte. Von Konjunkturseite richtete sich der Blick auf die Einkaufsmanagerindizes der Industrie. Die Werte für Spanien und Italien, für die keine Erstveröffentlichungen vorlagen, blieben teilweise deutlich unter den Erwartungen. Für die Eurozone insgesamt ergab sich dank guter Daten aus Deutschland trotzdem ein Wert etwas über den Prognosen. Die US-Industrie hat im Juli nach neuesten Daten unterdessen leicht an Fahrt verloren. weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von aktiencheck.de: Landeszeitung Lüneburg: Es läuft auf den Steuerzahler
hinaus-Bankenexperte Prof . Landeszeitung Lüneburg / Landeszeitung Lüneburg: Es läuft auf den . Dr. Burghof über die italienische
Bankenkrise und Mario Draghis Rolle dabei
Lüneburg - Die Banken in Italien stecken in einer schweren
Krise. Faule Kredite in Milliardenhöhe und eine lahmende Wirtschaft
bilden einen Teufelskreis, den die italienische Regierung mit einem
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sport1.de schreibt: UEFA-Wertung: Bundesliga hält England auf Distanz weiterlesen ...

www.n24.de berichtet: Trotz Brexit-Votum -
Weshalb die britische Wirtschaft plötzlich boomt weiterlesen ...

Dazu 11freunde.de: UEFA-Fünfjahreswertung: Gute deutsche Bilanz weiterlesen ...

bsi-fuer-buerger.de: Unsere Monte dei Paschi heißt Bremer Landesbank.. weiterlesen ...

Dazu schreibt dw-world.de: Sommerurlaub 2016 – Gewinner und Verlierer weiterlesen ...

Artikel von n-tv.de: Exportnation besonders betroffen: Deutschland wird Jahre unter Brexit leiden weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Freitag, 30.09.2016 weiterlesen ...
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