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"BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die G20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und ..."

Schäuble warnt G20-Länder vor Nationalismus und Abschottung
Bild: © ad-hoc-news
Schäuble warnt G20-Länder vor Nationalismus und Abschottung
BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die G20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer vor einem Rückfall zu Nationalismus und Marktabschottung gewarnt. Globale Herausforderungen benötigten globale Lösungen, sagte Schäuble am Mittwochabend in Berlin zum Auftakt der deutschen G20-Präsidentschaft. "Die G20 sind wichtiger denn je."

Schäuble betonte: "Wir können die Globalisierung nicht zurückdrehen, und wir wollen das auch nicht." Sie müsse aber besser gestaltet werden - zum Nutzen der Menschen und gegen das wachsende Gefühl der zunehmenden Ungleichheit zwischen Arm und Reich.

Dafür seien Welthandel und offene Märkte erforderlich. Die G20 müssten Antworten auf die drängenden Fragen finden, um der wachsenden Skepsis der Menschen zu begegnen. Dies gehe nur, wenn sie weiter zusammenarbeiteten. "Die Antwort ist sicher nicht eine Rückkehr zu Nationalismus und Protektionismus", sagte Schäuble.

Deutschland übernimmt zum 1. Dezember den G20-Vorsitz von China und richtet Anfang Juli den Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Hamburg aus. Die Regierung hat den deutschen Vorsitz unter das Motto "Eine vernetzte Welt gestalten" gestellt. Die Finanzminister und

-Notenbankgouverneure der G20 werden sich am 17. und 18. März in

Baden-Baden treffen.

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hofft, "dass die G20 an ihrem Bekenntnis zu offenen Märkten mit fairem Wettbewerb festhält, dass Reformen für mehr Wachstum und Beschäftigung durchgeführt und nachhaltig solide Staatsfinanzen angestrebt werden". Es sei verständlich, dass der globale Wettbewerbsdruck manchem Angst mache. "Abschottung und Protektionismus wären jedoch die falschen Antworten auf diese Sorgen", sagte Weidmann. Die Globalisierung sei kein Nullsummenspiel. "Im Gegenteil: Durch internationalen Handel geht es uns insgesamt besser."

Zur G20 gehören neben Deutschland auch Argentinien, Australien, Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei und die USA. Auch die EU gehört dazu.

Deutschland will in der G20 laut Schäuble Maßnahmen für eine robustere Wirtschaft, ein tragfähiges Schuldenniveau, stabile Finanzmärkte und zusätzliche Investitionen vorantreiben. Um die Widerstandsfähigkeit der Volkswirtschaften zu stärken, strebt die deutsche Präsidentschaft eine Verständigung der G20 auf einen Ausstieg aus schuldenfinanzierten Wachstumsmodellen und der ultra-expansiven Geldpolitik an - verbunden mit ambitionierten Strukturreformen. Schäuble sprach von einer "zeitlich angemessenen Normalisierung der Geldpolitik" und einem allmählichen Abbau der viel zu hohen Schulden.

Unter deutschem G20-Vorsitz sollen zudem Chancen und Risiken der Digitalisierung im Finanzmarkt Thema sein. Zudem geht es um mehr Investitionen - insbesondere in Afrika. Weitere Schwerpunkte sind mehr Steuertransparenz sowie der Kampf gegen Geldwäsche.

Meldung von wallstreet-online.de: Berlin - "Derzeit läuft der Konjunkturmotor im Großhandel nur auf einem Zylinder . BGA: Großhandel schwächelt im 3. Quartal. Als Bindeglied der einzelnen Wirtschaftsbereiche stimmen die Großhandelsumsätze im dritten Quartal bedenklich für die gesamtwirtschaftliche Dynamik im Restjahr. Die Konjunktur in Deutschland verliert seit dem 1. Quartal stetig an Schwung." Dies erklärt Anton weiterlesen ...

dpa.de berichtet dazu: BERLIN - Den Unternehmen in Deutschland fehlen 212 000 Arbeitskräfte in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) . Lücke bei naturwissenschaftlichen Facharbeitern noch nie so groß. Damit habe die Lücke in diesem Bereich Ende Oktober den Höchststand seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2011 erreicht, teilte der Arbeitgeberverband BDA am Mittwoch in Berlin mit. Allein im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der fehlenden MINT-Arbeitskräfte um 9 Prozent. "Dabei hat die Zuwanderung von MINT-Kräften ein gutes Stück geholfen, die Lücken zu schließen", sagte der Geschäftsführer Bildung und Volkswirtschaft des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Michael Stahl. Insgesamt waren 2014 rund 434 500 zugewanderte MINT-Akademiker und 1,2 Millionen zugewanderte beruflich qualifizierte MINT-Kräfte erwerbstätig. weiterlesen ...

Mitteilung von wallstreet-online.de: Düsseldorf - Der deutsche Mittelstand setzt großes Vertrauen in die Entwicklung der hiesigen Volkswirtschaft . Trotz internationaler Krisen / Drei von vier deutschen Mittelständlern zufrieden mit Entwicklung der heimischen Wirtschaft. 73% beschreiben die Entwicklung der deutschen Wirtschaft als positiv. Dies gilt besonders für die Baubranche (94%) sowie die verarbeitende Industrie und den Dienstleistungssektor (je 74%). Im internationalen Vergleich sind die deutschen weiterlesen ...

dpa.de meldet dazu: TOKIO - In Japan gibt es einen Hoffnungsschimmer für die trotz intensiver Belebungsversuche der Notenbank und Regierung nach wie vor schwächelnde Wirtschaft des Landes: Die Industrieproduktion hat sich im Oktober dank einer anziehenden Nachfrage aus dem Ausland etwas besser entwickelt als Experten erwartet hatten . Japans Industrieproduktion zieht überraschend an. Die Regierung rechnet zudem mit einem starken Anstieg im November. weiterlesen ...

bsi-fuer-buerger.de schreibt dazu: Arbeitslosigkeit in Deutschland: Gute Zahlen, schlimmer „USA-Trend“ weiterlesen ...

Dazu berichtet wz-newsline.de weiter: Gottesanbeterin ist «Insekt des Jahres» weiterlesen ...

Dazu berichtet shortnews.de: Studie: Angst vor Globalisierung stärkt die Rechten weiterlesen ...

Dazu meldet shortnews.de weiter: Politik: Studie: Angst vor Globalisierung stärkt die Rechten weiterlesen ...

Dazu berichtet www.taz.de weiter: Die Wahrheit: Santa mit Hackebeil weiterlesen ...

spiegel.de berichtet: Populismus in Europa: Was die neuen Rechten stark macht weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Dienstag, 29.11.2016 weiterlesen ...

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