Empfehlen:
Link Newsletter Diskutieren 0 0 0
AD HOC NEWSBREAKx

Erhalten Sie tÀglich um 10.00 Uhr die wichtigsten Meldungen sowie die ersten Aktienkurse direkt von der Börse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

AD HOC NEWSBREAK

"BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble (CDU) hat den britischen Außenminister Boris Johnson scharf ..."

SchĂ€uble kritisiert britischen Außenminister Johnson scharf
Bild: © iStockphoto.com / enot-poloskun
SchĂ€uble kritisiert britischen Außenminister Johnson scharf
BERLIN - Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble (CDU) hat den britischen Außenminister Boris Johnson scharf kritisiert, der auch nach einem Ausscheiden Londons aus der EU FreizĂŒgigkeit erwartet. Johnson hatte es "kompletten Quatsch" genannt, dass es einen automatischen Zusammenhang zwischen europĂ€ischem Binnenmarkt und FreizĂŒgigkeit gebe. "Der Binnenmarkt hat irgendetwas mit den vier Grundfreiheiten in Europa zu tun", sagte SchĂ€uble dazu am Freitag in Berlin nach dem deutsch-französischen Wirtschafts- und Finanzrat.

Er könne dies notfalls auch in Englisch sagen. "Wenn AufklĂ€rung gewĂŒnscht ist, dann fahren wir beide hin und werden mit unserem guten Englisch behilflich sein", sagte SchĂ€uble auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Michel Sapin.

Eigentlich seien sie es gewohnt, Außenminister zu respektieren, so der Bundesfinanzminister weiter: "Wenn wir darĂŒber hinaus etwas tun können, schicken wir dem Außenminister Ihrer MajestĂ€t gern ein Exemplar des Lissabon-Vertrages." Dann könne er nachlesen, dass es da einen gewissen Zusammenhang gebe.

Ähnlich Ă€ußerte sich Sapin: Die vier Grundfreiheiten seien unteilbar. Wenn man in Europa mitarbeiten wolle, mĂŒssten alle vier zusammengehalten werden: "Das muss man respektieren."

Der ehemalige Londoner BĂŒrgermeister Johnson war einer der prominentesten BefĂŒrworter fĂŒr den EU-Austritt (Brexit). Er sagte jĂŒngst, die Haltung sei "kompletter Quatsch", dass es einen Automatismus zwischen dem Zugang zum Binnenmarkt und der FreizĂŒgigkeit der Menschen gebe. Die beiden Dinge hĂ€tten nichts miteinander zu tun, sagte er in einem TV-Interview.

















Dazu dpa.de weiter: BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen Wettbewerbsnachteile fĂŒr Europas Banken in Folge höherer Eigenkapital-Anforderungen verhindern . Berlin und Paris wollen Banken vor Wettbewerbsnachteilen schĂŒtzen. Es mĂŒsse alles daran gesetzt werden, dass es durch die abschließenden "Basel III"-Kapitalregeln zur Stabilisierung der Kreditwirtschaft keine "spezifischen Benachteiligungen" fĂŒr europĂ€ische Banken gebe, sagte Finanzminister Wolfgang SchĂ€uble (CDU) am Freitag in Berlin nach dem deutsch-französischen Finanz- und Wirtschaftsrat. "Die Aufgabe ist noch nicht vollstĂ€ndig erledigt." weiterlesen ...

dpa.de meldet: BERLIN - Deutschland und Frankreich wollen Wettbewerbsnachteile fĂŒr europĂ€ische Banken durch zusĂ€tzliche Eigenkapitalanforderungen verhindern . Berlin und Paris wollen Banken vor Wettbewerbsnachteilen schĂŒtzen. Es mĂŒsse alles daran gesetzt werden, dass es durch die Kapitalregeln "Basel III" keine spezifischen Benachteiligungen fĂŒr europĂ€ische Banken gebe, sagte Finanzminister Wolfgang SchĂ€uble (CDU) am Freitag in Berlin nach GesprĂ€chen des deutsch-französischen Finanz- und Wirtschaftsrates. weiterlesen ...

Mitteilung von wallstreet-online.de: Berlin - Experten aus Verlagen, Politik, Forschung und
Wirtschaft diskutieren beim Zeitungskongress 2016 am 26 . Zeitungskongress am 26. und 27. September in Berlin / Eröffnung mit EU-Kommissar GĂŒnther H. Oettinger und BDZV-PrĂ€sident Mathias Döpfner. und 27.
September in Berlin ĂŒber Chancen der Digitalisierung, neue
GeschÀftsmodelle, das VerhÀltnis von Zeitungen und Politik oder die
gar nicht zu ĂŒberschĂ€tzende Bedeutung, die die Schule bei der
Vermittlung von Nachrichtenkompetenz weiterlesen ...

aktiencheck.de schreibt weiter: FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - 23 September 2016 Halver schaut kritisch auf die internationale Verschuldung

Das Thema "Schuldenkrise" findet sich kaum noch in öffentlichen Schlagzeilen . Börse Frankfurt-News: Die Welt ertrinkt in Schulden (Halvers Woche). Aber ist es tatsĂ€chlich verschwunden? Nein, genauso wenig wie Unkraut auf Streuobstwiesen. In Europa sind es nicht nur die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen Griechenland oder Portugal, sondern lĂ€ngst auch Frankreich, Italien und Spanien, die bis Oberkante Unterlippe verschuldet sind. weiterlesen ...

meedia.de meldet: RND-Flurfest: die besten Fotos der Madsack-Sause beim Redaktionsnetzwerk Deutschland weiterlesen ...

Dazu spiegel.de weiter: Bernies Bruder: Ein Sanders kommt selten allein weiterlesen ...

Weitere Nachricht dazu von n-tv.de: 26. September bis 30. September 2016: Diese Woche in der Wirtschaft weiterlesen ...

Mitteilung von dw-world.de: Frankreichs Wirtschaft schrumpft weiterlesen ...

meedia.de meldet: Kommentar zu Funny or Die: Mit diesem seltsamen, irritierenden Interview tut sich Hillary Clinton keinen Gefallen von Habitat weiterlesen ...

Dazu berichtet wiwo.de: Einblick: Postfaktische Zeiten als kollektive Selbsthypnose weiterlesen ...

Aktien im Fokus - Freitag, 30.09.2016 weiterlesen ...
Meistgelesene News 1H | 12h | 24h | 48h | 7T

Deutschlands gĂŒnstigster FOREX CFD Broker?
Broker -Vergleiche zeigen: direktbroker-FX ist der gĂŒnstigste FOREX CFD Broker am Markt.

Berlin - Sie wollten ein Si...
Analyse: Seehofers Nadelstiche und eine schlingernde Koalition. Zwei Stunden...

Koblenz - Das Verhalten von...
«Rock am Ring» ist kein Fall fĂŒr den Staatsanwalt. Zu diesem Ergebnis kam die...

Berlin - Das aktuelle Kalen...
Kalenderblatt 2016: 20. September.

Jetzt in Immobilien investieren