In dem maroden Bergwerk lagern rund 126 000 Fässer mit schwach und mittelradioaktivem Atommüll. Bis zum Jahresende soll entschieden werden, ob die Abfälle zurückgeholt werden, ob sie innerhalb der Schachtanlage umgelagert werden oder ob das Bergwerk mit Spezialbeton zugeschüttet wird.
Die Ausstellung informiert den Angaben zufolge auch über die Geschichte des Bergwerks Asse. Ein dreidimensionales Modell soll ein räumliches Bild von der Schachtanlage und den Einlagerungskammern für den Atommüll vermitteln. BfS-Präsident Wolfram König und Wolfenbüttels Oberbürgermeister Thomas Pink (CDU) wollen die Ausstellung am Montag um 9.30 Uhr im Foyer des Rathauses eröffnen.
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