Zu möglichen politischen Hintergründen der Tat wollte er aber dennoch keine Aussagen treffen. Das sei Spekulation, nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen gebe es noch keine Anhaltspunkte zum Motiv des oder der Täter, sagte Mieth.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge war das Gebäude in der Nacht auf Montag an insgesamt acht Stellen mit einer brennbaren Flüssigkeit angezündet worden. Darunter war auch ein Molotow-Cocktail, der aber an einem der Außenfester stecken blieb und dadurch nicht ins Innere der Synagoge gelangte. Größerer Schaden entstand deshalb nicht, auch verletzt wurde niemand. Eine Anwohnerin hatte nach dem Knall des Molotow-Cocktails gegen 1.30 Uhr die Polizei alarmiert.
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