Der Umsatz sank um 1,5 auf 7,3 Milliarden Euro. Das entspricht dem Niveau des Jahres 2007.
Der Umsatz- und Ergebnisrückgang sei vor allem auf das Agrargeschäft zurückzuführen, hieß es. Dort habe es bei Getreide und Dünger einen regelrechten Preisverfall gegeben. Durch eine positive Entwicklung besonders im Energiegeschäft sowie bei der Sparte Bau und Gartenmarkt sei dies zum Teil aber aufgefangen worden.
Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der BayWa, Klaus Josef Lutz, hat sich der Konzern in der Krise insgesamt «gut behauptet». Lutz sprach von einem «erfreulichen Ergebnis angesichts schwieriger Zeiten». Für das laufende Jahr 2010 will er das operative Ergebnis steigern. Weitere Akquisitionen in allen Kerngeschäften des Unternehmens seien geplant.
Die BayWa ist in mehreren Branchen tätig. Sie verkauft Mineralöl und Baustoffe, handelt mit Obst, Getreide und Futtermitteln sowie Erntemaschinen und Biogasanlagen. Außerdem gehören Bau- und Gartenmärkte zum Konzern.
München (ddp-bay)































