Bamberger zufolge gehört dazu, über geplante Aufnahmen rechtzeitig und breit zu informieren. «Wir hätten gerne, dass Google, und zwar nicht nur per Internet, rechtzeitig einen Monat oder drei Monate vorher darüber unterrichtet, dass jetzt fotografiert wird», sagte Bamberger. Dies betreffe auch die rechtzeitige Information der Aufsichtsbehörden, wie beispielsweise des Datenschutzbeauftragten. Außerdem müssten die Menschen erwirken können, dass unzulässig aufgenommene Bilder gelöscht werden.
Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Sachsen, Hamburg und Baden-Württemberg haben im Rechtsausschuss des Bundesrates einen Antrag eingebracht, der den Datenschutz der technischen Entwicklung anpassen soll.
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