ADRs, also "American Depositary Receipts", sind von US-Banken ausgegebene Hinterlegungsscheine nichtamerikanischer Aktien und werden an US-Börsen stellvertretend für die Aktie gehandelt.
"Wir glauben, dass es Phoenix Nest nach den positiven Signalen aus dem ersten Quartal gelingen wird, seinen Umsatz in den kommenden zwölf Monaten zu steigern", schrieb Hellawell weiter. Umso mehr, da der positive Einfluss durch den Rückzug Googles aus China früher vonstatten gegangen sei, als er ursprünglich gedacht habe.
Mit der Einstufung "Buy" rechnet die Deutsche Bank für die Aktie in den kommenden zwölf Monaten mit einem Gesamtertrag von mindestens 10 Prozent./
Analysierendes Institut Deutsche Bank.
HONGKONG (dpa-AFX)







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