Ausland, USA

Die USA haben nach dem Tod des US-Bürgers Otto Warmbier scharfe Worte in Richtung Nordkorea gesandt.

20.06.2017 - 01:45:36

USA senden nach Warmbiers Tod scharfe Worte nach Nordkorea

"We hold North Korea accountable for Otto Warmbier?s unjust imprisonment", sagte US-Außenminister Rex Tillerson am Montagabend (Ortszeit) in Washington. Gleichzeitig forderte er die Freilassung von drei weiteren US-Bürgern.

Diese würden "illegal festgehalten", so Tillerson. Dr der Familie Warmbiers sprach er im Namen der US-Regierung sein Beileid aus. Der 1994 geborene Otto Warmbier war ein US-amerikanischer Student, der im März 2016 in Nordkorea zu 15 Jahren Haft in einem Arbeitslager verurteilt wurde, weil er ein Propagandabanner gestohlen haben soll. Als er vor wenigen Tagen freigelassen und an die USA überstellt wurde, lag er offenbar schon monatelang im Koma.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Gabriel: US-Vorgehen in Afghanistan eng mit Europa abstimmen Nach der Vorstellung der neuen US-Strategie für Afghanistan von US-Präsident Donald Trump hat Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) die USA aufgefordert, ihr Vorgehen eng mit Europa abzustimmen. (Ausland, 22.08.2017 - 14:37) weiterlesen...

CDU-Außenpolitiker Hardt begrüßt Trumps Afghanistan-Strategie Der außenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat die neue Afghanistan-Strategie von US-Präsident Donald Trump begrüßt. (Ausland, 22.08.2017 - 12:58) weiterlesen...

Justizminister Maas: Trump fördert Anti-Amerikanismus Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, mit seiner Wortwahl den Anti-Amerikanismus zu fördern. (Ausland, 19.08.2017 - 15:10) weiterlesen...

Spahn: SPD schürt billige Ressentiments gegen USA CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgeworfen, im Wahlkampf "billige Ressentiments" gegenüber den USA zu schüren. (Ausland, 19.08.2017 - 14:23) weiterlesen...

Trump entlässt umstrittenen Chefstrategen Stephen Bannon US-Präsident Donald Trump entlässt seinen umstrittenen Chef-Strategen Stephen Bannon. (Ausland, 18.08.2017 - 19:55) weiterlesen...

Merkel: Rhetorik aus den USA nicht gerade hilfreich Angesichts der gewachsenen Spannungen zwischen Nordkorea und den USA hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in interner Runde auch ausdrücklich das Verhalten der USA kritisch beurteilt. (Ausland, 18.08.2017 - 00:03) weiterlesen...