"Wenn der Mangel nicht entdeckt und behoben wird, kann er möglicherweise die Stabilität des Flugzeugs beeinträchtigen", hatte die EASA bei dem ersten Kontrollaufruf im Januar mitgeteilt. Der Chef der EADS-Tochter Airbus, Tom Enders, hatte den Mangel damals auf Material und Fertigungsfehler zurückgeführt. Es gebe bereits eine Reparaturlösung.
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