Berlin (dapd-bay). Derzeit werde an Verträgen mit mehr als 100 Kinos gearbeitet, sagte
Festspielleiterin Katharina Wagner der 'Welt am Sonntag'. Es werde eigens für die Kinobesucher ein exklusives Pausenprogramm geben, das der Tenor Klaus Florian Vogt und sie selbst moderieren werden, kündigte die Urenkelin des Komponisten an.
Wagner gestand ein, dass manche Kritik an den traditionsreichen Festspielen berechtigt sei. 'Ziel der Festspiele sollte sein, dass man das höchste künstlerische Niveau liefert, das es in er Wagner-Rezeption gibt. Das ist sicherlich in den vergangenen Jahren nicht immer gelungen', sagte sie. Manchmal müsse man auch bei Sängerbesetzungen Konsequenzen ziehen.
dapd


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