Politik
Ansicht - Gabriel fordert SPD zu Stolz und Ehrlichkeit auf
07.11.09 | 19:04 UhrNach Gabriels Ansicht braucht die Partei «alles andere als eine Totalrevision ihrer Politik, sondern eine ehrliche Analyse, was gut war und was sie verändern und weiterentwickeln muss». Im Übrigen gelte, «dass wir alle die Politik der letzten Jahre gemeinsam zu verantworten haben und nicht die einen für das Schöne und die anderen für das Schwierige verantwortlich gemacht werden sollen».ddp/nik/pon Der designierte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert seine Partei zu Stolz und Ehrlichkeit auf. Nach etlichen Regionalkonferenzen und der Begegnung mit bisher rund 5000 Mitgliedern sagte Gabriel dem Berliner «Tagesspiegel», es gebe neben kritischer Rückschau auch den «unbändigen Willen», nach vorne zu blicken. Auch unter dem Eindruck der Deutschlandreise, die er gemeinsam mit der designierten Generalsekretärin Andrea Nahles unternimmt, betonte der kommende Parteichef: «Es war bei weitem nicht alles falsch, was war.» Die SPD habe guten Grund, auf viele Dinge ihrer Regierungszeit stolz zu sein.
Nach Gabriels Ansicht braucht die Partei «alles andere als eine Totalrevision ihrer Politik, sondern eine ehrliche Analyse, was gut war und was sie verändern und weiterentwickeln muss». Im Übrigen gelte, «dass wir alle die Politik der letzten Jahre gemeinsam zu verantworten haben und nicht die einen für das Schöne und die anderen für das Schwierige verantwortlich gemacht werden sollen».
ddp/nik/pon
Url zum Artikel:
http://www.ad-hoc-news.de/ansicht-gabriel-fordert-spd-zu-stolz-und-ehrlichkeit-auf--/de/Politik/20683253
drucken
versenden
Bookmark
Nach Gabriels Ansicht braucht die Partei «alles andere als eine Totalrevision ihrer Politik, sondern eine ehrliche Analyse, was gut war und was sie verändern und weiterentwickeln muss». Im Übrigen gelte, «dass wir alle die Politik der letzten Jahre gemeinsam zu verantworten haben und nicht die einen für das Schöne und die anderen für das Schwierige verantwortlich gemacht werden sollen».ddp/nik/pon Der designierte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert seine Partei zu Stolz und Ehrlichkeit auf. Nach etlichen Regionalkonferenzen und der Begegnung mit bisher rund 5000 Mitgliedern sagte Gabriel dem Berliner «Tagesspiegel», es gebe neben kritischer Rückschau auch den «unbändigen Willen», nach vorne zu blicken. Auch unter dem Eindruck der Deutschlandreise, die er gemeinsam mit der designierten Generalsekretärin Andrea Nahles unternimmt, betonte der kommende Parteichef: «Es war bei weitem nicht alles falsch, was war.» Die SPD habe guten Grund, auf viele Dinge ihrer Regierungszeit stolz zu sein.
Nach Gabriels Ansicht braucht die Partei «alles andere als eine Totalrevision ihrer Politik, sondern eine ehrliche Analyse, was gut war und was sie verändern und weiterentwickeln muss». Im Übrigen gelte, «dass wir alle die Politik der letzten Jahre gemeinsam zu verantworten haben und nicht die einen für das Schöne und die anderen für das Schwierige verantwortlich gemacht werden sollen».ddp/nik/pon Der designierte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fordert seine Partei zu Stolz und Ehrlichkeit auf. Nach etlichen Regionalkonferenzen und der Begegnung mit bisher rund 5000 Mitgliedern sagte Gabriel dem Berliner «Tagesspiegel», es gebe neben kritischer Rückschau auch den «unbändigen Willen», nach vorne zu blicken. Auch unter dem Eindruck der Deutschlandreise, die er gemeinsam mit der designierten Generalsekretärin Andrea Nahles unternimmt, betonte der kommende Parteichef: «Es war bei weitem nicht alles falsch, was war.» Die SPD habe guten Grund, auf viele Dinge ihrer Regierungszeit stolz zu sein.
Bildergalerie
Kurse stehen in Realtime zur Verfügung |
Kurse werden 15 Minuten verzögert angezeigt |
Kurse zum Börsenschluss

















