Sowohl im Rückversicherungsgeschäft als auch bei den Erstversicherungen habe der an den Prämien gemessene Schadens- und Verwaltungsaufwand die Schätzungen ein wenig verfehlt. In der Erstversicherungssparte wirkte sich Häßler zufolge vor allem das schwache Türkei-Geschäft negativ aus. Auch einige kleine Winterstürme in Deutschland hätten die Schadensaufwendungen erhöht. Das Kapitalanlageergebnis habe aber seine Prognosen deutlich übertroffen.
Die bei der Vertragserneuerung im Januar durchgesetzten Preiserhöhungen von zwei Prozent wiederum enttäuschten den Fachmann etwas. Häßler hatte mit einem Anstieg von vier Prozent gerechnet. Der Ausblick für 2012 sei positiv ausgefallen und auch die Dividende werde stabil gehalten.
Entsprechend der Einstufung "Hold" rechnen die Analysten von Equinet mit einem Gesamtertrag der Aktien in den kommenden zwölf Monaten von null bis fünf Prozent./
Analysierendes Institut Equinet.


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