Ganz so schlimm kam es dann doch nicht. Gründer und Konzernchef Jeff Bezos betonte am Dienstag vor allem das überdurchschnittliche Wachstum der Fremdanbieter. Amazon verkauft über seine Website nicht nur eigene Waren, sondern hat sie auch für Dritte als Verkaufsplattform geöffnet. Auf diese fremden Händler entfielen nach Stückzahlen mittlerweile 36 Prozent aller Verkäufe, sagte Bezos.
AKTIE BRICHT NACHBÖRSLICH EIN - UMSATZAUSBLICK ENTTÄUSCHT
An der Börse kamen die Geschäftszahlen gar nicht gut an. Die Analysten hatten damit gerechnet, dass Amazon noch rasanter zulegt. Zudem zeigten sie sich unzufrieden mit dem Ausblick auf das laufende Quartal. Der Konzern stellt einen für seine Verhältnisse mageren Umsatzzuwachs von 22 bis 36 Prozent in Aussicht. Nachbörslich brach die Aktie um 9 Prozent ein.


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