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"Alfmeier Präzision AG veräußert Randaktivitäten in den USA "

Alfmeier Präzision AG veräußert Randaktivitäten in den USA
Alfmeier Präzision AG veräußert Randaktivitäten in den USA

Alfmeier Präzision Aktiengesellschaft Baugruppen und Systemlösungen / Schlagwort(e): Strategische Unternehmensentscheidung

09.11.2015 16:06

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch DGAP - ein Service

der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Pressemitteilung

- US-Spritzgussgeschäft mit einem Jahresumsatz von rund 13 Mio. USD in

2015 wird an strategischen Investor verkauft

- Konzentration des US-Geschäfts auf Fluid Sytems und Seating Comfort für

die Automobilindustrie

- Einmaliger negativer Ergebniseffekt in 2015 ca. 5 Mio. USD

- Ab 2016 operative Ergebnisverbesserung von rund 1,5 Mio. USD p.a.

Treuchtlingen, 9. Oktober 2015 - Die US-Tochtergesellschaft Alfmeier

Friedrichs & Rath LLC hat letzte Woche einen Vertrag mit einem

strategischen Investor unterzeichnet. Dieser sieht vor, dass die eigenen

Aktivitäten im Bereich Innovative Plastics am Standort Anderson noch im

laufenden Jahr 2015 veräußert werden. Damit konzentriert die Alfmeier

Gruppe ihre Aktivitäten in Nordamerika auf Fluid Systems und Seating

Comfort, die im laufenden Jahr einen Nordamerika-Umsatz von erwarteten 70

Mio. USD erwirtschaften.

Hintergrund der Entscheidung ist, dass sich die Alfmeier Gruppe in

Nordamerika in den strategischen Geschäftsbereichen Fluid Systems und

Seating Comfort ganz auf die Automobilindustrie konzentriert und im Bereich

Innovative Plastics vor einiger Zeit eine strategische Umorientierung auf

die wachstumsstarken Zielmärkte Medizin und Electronics umgesetzt wurde.

Der Innovative Plastics-Standort Anderson produziert im Wesentlichen Built

to Print Spritzgussprodukte für die Automobilindustrie, was nicht mehr in

Einklang mit der Konzernstrategie steht. Die Spritzgussproduktion und somit

die Eigenversorgung an den Standorten in Greenville und Apodaca für die

Geschäftsbereiche Fluid Systems und Seating Comfort ist von dem Verkauf

nicht betroffen. In der bisherigen Ausrichtung dieses Bereichs wird vor

allem aufgrund geplanter Produktausläufe für die Jahre ab 2016 ein

Umsatzrückgang in Anderson auf unter 7 Mio. USD p.a. erwartet, nach zuletzt

rund 13 Mio. USD, einhergehend mit dann prognostizierten jährlichen

operativen Verlusten in Höhe von rund 1,5 Mio. USD.

Die Transaktion wurde planmäßig am 8. November 2015 abgeschlossen. Der

Alfmeier Konzern erwartet aus dem Verkauf einen negativen Einmaleffekt im

laufenden Jahr in Höhe von ca. 5 Mio. USD vor Steuern, davon ca. 3 Mio. USD

liquiditätswirksam. Im Gegenzug fallen ab 2016 zu erwartetende operative

Verluste und negative operative Cashflow-Effekte in Höhe von rund 1,5 Mio.

USD p.a. nicht mehr an. Das Innovative Plastics-Geschäft am Standort

Roding, Deutschland, wird unverändert weiter betrieben.

Alfmeier Gruppe

Die inhabergeführte Unternehmensgruppe mit Stammsitz im fränkischen

Treuchtlingen ist ein international ausgerichteter, innovativer Hersteller

von Präzisions-Komponenten (Ventile, Aktuatoren, Pumpen und Steuergeräte)

und beliefert die Automobil- und die Medizintechnik sowie andere Branchen

wie die Elektroindustrie. Die Alfmeier Gruppe hat sich in den vergangenen

50 Jahren mit ihren Tochter- und Joint Venture-Gesellschaften sowohl

technologisch als auch international erfolgreich aufgestellt. Im derzeit

stärksten Kundensegment, dem Bereich Automotive, hat sich Alfmeier eine

international führende Rolle erarbeitet. Derzeit sind rund 2.000

Mitarbeiter an 13 Standorten in 7 Ländern für die Gruppe tätig.

09.11.2015 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche

Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

















Weitere Nachricht dazu von wallstreet-online.de: Hallo liebe Blog-Leser, der deutsche Aktienmarkt hat seine Talfahrt am Donnerstag fortgesetzt . Tagesausblick für 25.08: Alles wartet auf Jackson Hole. Der DAX® beendete den Handel mit einem Minus von einem knappen Prozent. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August.



Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: .

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Der Beitrag erschien zuerst auf . weiterlesen ...

Dazu schreibt yahoo.com weiter: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich verschlechtert . Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübt sich im August merklich ein. Der monatlich erhobene ifo-Geschäftsklimaindex fiel im August auf 106,2 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2014, wie das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Donnerstag mitteilte. Im Juli hatte der Index bei 108,3 Punkten gelegen. weiterlesen ...

Dazu berichtet dpa.de weiter: MÜNCHEN - Trübere Exportaussichten für die Industrie haben in der deutschen Wirtschaft für einen überraschenden Stimmungsdämpfer gesorgt . GESAMT-ROUNDUP: Exportsorgen drücken Ifo-Index - Bau bleibt Zugpferd. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel im August von 108,3 Punkten im Vormonat auf 106,2 Zähler und damit auf den tiefsten Stand seit Februar dieses Jahres, wie das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung am Donnerstag in München mitteilte. Experten hatten dagegen mit einem leichten Anstieg des Konjunkturbarometers gerechnet. "Die deutsche Konjunktur fällt in ein Sommerloch", erklärte Ifo-Chef Clemens Fuest. weiterlesen ...

dpa.de schreibt: München - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im August überraschend und deutlich eingetrübt . Überraschender Stimmungsdämpfer für die deutsche Wirtschaft. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel von 108,3 Punkten im Vormonat auf 106,2 Punkte, wie das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung in München mitteilte. Das ist der tiefste Stand seit Februar 2016. Die befragten Unternehmen schätzten ihre derzeitige Lage und ihre Aussichten für die kommenden sechs Monate schlechter ein als im Juli. Die deutsche Konjunktur falle in ein Sommerloch, erklärte Ifo-Chef Clemens Fuest. weiterlesen ...

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Dazu berichtet dw-world.de weiter: Die Ratlosigkeit der Notenbanker weiterlesen ...

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Mitteilung von www.br.de: Stimmung in der deutschen Wirtschaft verschlechtert sich weiterlesen ...

Mehr dazu von schwarzwaelder-bote.de: Deutschland: Überraschender Stimmungsdämpfer für deutsche Wirtschaft weiterlesen ...

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